Cardano, Geronimo, Offenbarung der Natur und natürlicher dingen auch mancherley subtiler würckungen [Wirkungen], 1559

Bibliographic information

Author: Cardano, Geronimo
Title: Offenbarung der Natur und natürlicher dingen auch mancherley subtiler würckungen [Wirkungen]
Year: 1559
City: Basel
Publisher: Petri
Number of Pages: 52, DCCCXXXIIII, 2 S.
Translator: Pantaleon, Heinrich

Permanent URL

Document ID: MPIWG:TCDQCXWH
Permanent URL: http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/MPIWG:TCDQCXWH

Copyright information

Copyright: Max Planck Institute for the History of Science (unless stated otherwise)
License: CC-BY-SA (unless stated otherwise)
Table of contents
1. Page: 0
2. Offenbarung der Natur vnnd Natürlicher dingen auch mancherley ſubtiler würckungen. Durch den hochgelerten Hieronymum Car/ danum/ Doctorn der artzney zů Meyland erſtlich zů Latin außgangen. Page: 5
3. Innhalt der ſiebenzehen bücher von mancherlei wun derbaren nateürlichen vnd künſtlichen ſachen. Page: 6
4. Dem Hochwirdigen Fürſten vnd Herren-herrn Helchior von Liechtenfelß-von Gottes gnaden Biſchoff zů Baſel/ ſeinem gnedigen herren/ Gnad vnd frid von Gott dem vatter/ durch Ieſum Chriſtum vnſerẽ herren. Page: 7
5. Dem durchleüchtigen- hochwirdigen Fürſten vnnd herren/ herrn Chriſtophel vonn Madrutzen/ Cardinal vnnd Biſchoff zů Triend vnd Brixien/ deßgleichen Gubernator vnd Landtuogt im Herrzogthumb Meyland/ wünſchet Hieronymus Cardanus Doctor der artzney zů Meyland vyl glück vnd heil. Page: 11
6. Regiſter. Vollkommenlich Regiſter/ aller nammhafftiger künſten/ thaten/ vnnd perſonen ſo inn diſem gantzen bůch begriffen. Page: 21
7. END. Page: 54
8. ERRATA. Page: 55
9. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das erſt Bůch. Von der gantzen weldt vnnd ihren au/ genſcheinlichen abtheilungen. Von der Welt/ den Cometen/ vnd Der Winden eigenſchafft Das erſt Capittel. Page: 57
10. Von den Elementen/ das ander Capittel. Page: 73
11. Der erden mancherlei geſtalt vnnd natur/ das dritt Capittel. Page: 78
12. Von den orthen vnd landſchafften/ das iiij. Capitel. Page: 81
13. Von der erden Wunderwerch. das fünfft Capittel. Page: 97
14. Von des waſſers natur/ art vnnd bewegung/ das vj. Capittel. Page: 98
15. Von des waſſers wunderzeichen/ Das vij. Capitel. Page: 111
16. Des Luffts natur vnnd archen/ Das viij. Capitel. Page: 113
17. Von des luffts wunderwerck/ das ix. Capitel. Page: 115
18. Von der Elementen würckung/ Das x. Capitel. Page: 117
19. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das ander Bůch. Von den edleren vnd heiligeren theilen det Weldt. Vom himmel. Das xi. Capitel. Page: 119
20. Von dem liecht vnnd ſchein/ Das xij. Capitel. Page: 128
21. Von deß geſtirns Wirckung vnnd Einfluß Das xiij Cap. Page: 129
22. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das dritt Bůch. Von den vermiſchungen in gemein. Der vermiſchecen dingen eigenſchafft/ Das xiij. Capitel. Page: 135
23. Von den Metalliſchen dingen/ Das xv. Capitel. Page: 157
24. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnnd kunſtlichen ſachen/ Das viert Bůch Von Metallen/ Das ſechßzehend Capittel. Page: 160
25. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das fünfft Bůch. Von dem geſtirn. Der ſteinen natur/ wachſſung/ vnd vnderſcheid/ Das xvij. Capittel. Page: 163
26. Von den Edlen geſteinen/ Das xviij. Crpitel. Page: 165
27. Von der ſteinen wunderwerck-Das xix. Capittel. Page: 174
28. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnnd kunſtlichen ſachen/ Das ſechſt Bůch Von den zweigen oder gewechſen/ vnnd was daruon kommet. Von den gewächſen vnnd jren vnderſchei-den/ Das xx. Capittel. Page: 179
29. Von Planten vnnd gewechſen/ ſo anzeigend daß waſſer vnder jhnen vorhanden ſeye/ Das xxj. Capittel. Page: 195
30. Von der gewächſen wunderzeichen-Das xxij. Capitel. Page: 197
31. Wie man die Plantas vnnd gewächs inn gůtem bauw vnnd ehren halten ſoll/ Das xxiij. Capitel. Page: 202
32. Von wein vnd eſſig/ Das xxiiij. Capitel. Page: 209
33. Von anderen Saten vnnd dem Honig/ Das xxv. Capittel. Page: 216
34. Wie die ding erhalten werdend/ ſo von den Plan tis oder gewächſen harkommend/ Das xxvj. Capittel. Page: 218
35. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen vnnd kunſtlichen ſachen/ Das ſibend Bůch Von den chieren/ vnnd was von inen kommet. Ein gemeine rechnung der thieren/ vnnd jr vnderſcheid/ das xxvij Capittel. Page: 225
36. Von den vnuolkommen chieren/ Das xxviij. Capitell. Page: 246
37. Von den Schlangen/ Das xxjx Capittel. Page: 258
38. Wie man die kriechenden thier vnnd andere der geleichen vertreiben ſoll/ das xxx Capittel. Page: 263
39. Von vierfüſſigen thieren/ das xxxj Capittel. Page: 265
40. Wie man zů den vierfüſſigen thieren ſorg haben ſoll/ das xxxij Capittel. Page: 269
41. Von der vierfüſſigen thieren eigen ſchafft/ Das xxxiij. Capitel. Page: 278
42. Von den Vöglen/ Das xxxiiij Capittel. Page: 292
43. Wie man zů den vöglen ſorg haben ſoll. das xxxv. Capittel. Page: 294
44. Der vögel eigenſchafft. Das xxxvj. Capittel. Page: 301
45. Von der fiſchen arch vnd vnderſcheid. Das xxxvij. Capitel. Page: 311
46. Wie die fiſch zůerhalten/ vnnd ihre eigenſchafft/ Das xxxviij. Capittel. Page: 374
47. Was von den Thieren kommet/ Das xxxix. Capittel. Page: 385
48. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen vnnd kunſtlichen ſachen/ Das acht Bůch Von dem Menſchen. Von Menſchlicher natur/ Das xl. Capittel. Page: 388
49. Von den ſinnen/ Das xli. Capittel. Page: 407
50. Von dem gemůt/ Das xlij. Capittel. Page: 410
51. Von des menſchen wunderwerck/ Das xliij. Capitel. Page: 420
52. Wie die kranckheiten wunderbarer geſtalt geheilet werden. Das xliiij. Capittel. Page: 431
53. Von gemeinem iamer/ Das xlv. Capittel. Page: 450
54. Von menſchlicher ſachen ſubſtantz vnnd weſen/ Das xlvj. Capittel. Page: 452
55. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen vnnd kunſtlichen ſachen/ Das neündt Bůch. Von Bewegungen. Von den Bewegungen ein gemeine rechnung/ Das xlvij. Capittel. Page: 458
56. Von dem ſtättigen vnnd ewigen lauff-Das xlviij Capittel. Page: 485
57. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das zehendt Bůch. Von kunſtreichen feüwren. Von deß feüwrs krafft vnnd erhaltung/ Das xlix. Capittel. Page: 488
58. Von diſtillierung vnd kochung/ das l Capitel. Page: 494
59. Von der Alchemei/ Das li Capittel. Page: 515
60. Von glaß kunſt/ Das lij Capittel. Page: 523
61. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das eilfft Bůch. Von gemeinen handtwercken. Von mancherlei künſten/ Das liij Capittel. Page: 526
62. Von der ſchiff kunſt/ Das liiij Capittel. Page: 527
63. Von der Architeetur vnnd bauwkunſt/ Das lv. Capittel. Page: 533
64. Von Inſtrumenten vnnd geſchirren/ Das lvj. Capittel. Page: 534
65. Schöne zůſammen fügun gen. Das lvij Capittel. Page: 537
66. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das zwölfft Bůch. Von ſubteylen Handwerchen. Von wunderbaren werchen/ Das lviij Capitel. Page: 539
67. Ein wunderbarer weg die Ephemerides zů zebe/ reiten/ Das lix Capittel. Page: 559
68. Beſonderer landſchafften Beſchreibung/ das lx Capitel. Page: 561
69. Von der occultation oder verberg kunſt/ Das lxj Capittel. Page: 575
70. Von wunderbaren handlungen/ Das lxij Capittel. Page: 584
71. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das dreyzehend Bůch. Von ſchlechten künſten. Von nochgültigen erfarnuſſen/ Das lxiij. Capittel. Page: 590
72. Was zů der ſchreibkunſt gehört/ Das lxiiij Capittel. Page: 619
73. Von anſtreichungen vnnd zierung/ Das lxv Capittel. Page: 626
74. Von wollüſten/ Das lxvj Capittel. Page: 632
75. Von den farben/ geruchen vnd geſchmacken matery/ Das lxvj Capittel. Page: 642
76. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das vierzehend Bůch. Von heimlicher waarſagung. Ob die waarſagung ſeie/ vnnd ob ſie in allen din/ gen vorhanden/ Das lxviij Capittel. Page: 646
77. Von feürigen wunderzeichen. Das lxix Capittel. Page: 658
78. Von wunder zeichen die in dem lufft beſchehen/ Das lxx Capittel. Page: 662
79. Von wunder zeichen ſo in waſſeren ſeind-Das lxxj Capittel. Page: 669
80. Von wunder zeichen auff erden/ Das lxxij Capittel. Page: 669
81. Von der gewechſen wunder zeichen-Das lxxiij Capittel. Page: 670
82. Von wunderzeichen an wilden vnnd vnge/ zempten thieren/ Das lxxiiij Capittel. Page: 672
83. Von wunderzeichen an zamen thieren/ Das lxxv Capittel. Page: 674
84. Von wunderzeichen an menſchen-Das lxxvj Capittel. Page: 675
85. Von wunderwercken ſo ſich in geburten zůtragend/ Das lxxvij Capittel. Page: 677
86. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das fünffzehend Bůch. Von künſtlicher waarſagung. Weiſſagung auß mancherlei ſachen/ Das lxxviij Capittel. Page: 679
87. Von der Chiromantey/ oder wie man von der hand har ſoll waarſagen/ Das lxxix Capittel. Page: 683
88. Von betrugnuß/ gaucklerei/ vnnd zauberey/ Das lxxx Capittel. Page: 692
89. Von wunderzeichen/ Das lxxxi Capittel. Page: 703
90. Von vogelſchawung oder weiſ/ ſagung/ Das lxxxij Capittel. Page: 712
91. Von weiſſagung auß der eingeweiden beſichtigung/ Das lxxxiij Capittel. Page: 713
92. Von ſtimmen vnnd gethöß ſo der natur zů wider/ Das lxxxiiij Capittel. Page: 714
93. Von mancherlei ſtimmen/ Das lxxxv Capittel. Page: 717
94. Von geſichten vnd geſpenſten auß falſchen vrſachen Das lxxxvj Capittel. Page: 721
95. Von des gemüt weiſſagnng/ Das lxxxvij Capittel. Page: 725
96. Weiſſagung deß vngewitters/ Das lxxxviij Capittel. Page: 732
97. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das ſechßzehend Bůch. Von ſachen ſo über die natur zů verwunderen. Von ſiglen/ Das lxxxix Capittel. Page: 734
98. Von nateürlicher Magia vnd waar ſagung/ Das xc. Capittel. Page: 741
99. Von der kunſt magia nach Artefier vnd Mihinier art/ Das xcj Capittel. Page: 745
100. Zů erſt beſchreibt er der Planeten Characteren alſo. Page: 746
101. Der ringen aber alſo. Page: 746
102. Der ſigillen alſo. Page: 746
103. Von Precantationen/ geſegnen/ oder be beſchwerungen/ Das xcij Capittel. Page: 753
104. Von Geſpenſten/ Geiſteren/ oder Teüfflen vnnd todten/ Das xciij Capittel. Page: 757
105. Hieronymi Cardani Doctors der Artznei zů Meyland von Mancherlei wun/ derbaren/ nateürlichen/ vnd kunſtlichen ſachen/ Das ſiebenzehend Bůch. Von Sachen ſo wirdig zů beſchreiben. Von mancherlei ſitten der völckeren/ Das xciiij Capittel. Page: 801
106. Von mancherlei ſpraachen/ Das xcv Capittel. Page: 803
107. Von Stetten vnd anderen namhaff ten dingen/ Das xcvj Capittel. Page: 805
108. Von ſchatzen/ Das xcvij Capittel. Page: 811
109. Libereien bücher vnd mancherlei exempel der alten koſtlichkeit/ Das xc viij Capittel. Page: 818
110. Em aufflöſung von dem end har/ durch wölche man der erfundenen dingen gebrauch haben mag. Das xcix. Capittel. Page: 824
111. Warumb diſe bücher geſchriben/ vnnd von deren nutzbarkeit/ Das c Capittel. Page: 827
112. Von Subtiliteten. Von ſeltzammen ſachen. Page: 832
113. END. Page: 832
114. Ein kurtzer außzug vnd inhalt aller fürnemmen vnd nutzlicher puncten vnd ar@@k/ len/ ſo in des hochgelerten Hieronymi Cardani/ artzet zů Meyland/ ein vnnd zwentzig bücheren von den ſubteylen hendlen begriffen. Allen liebhabern der nateürlichen vnd künſt-lichen ſachen/ gantz luſtig vnnd nutz-lich zůleſen. Verteütſchet vnnd geordnet durch D. Heinricum Pantaleonem/ in der Vniuerſitet zů Baſel ordenli-chen vnd beſtelten Phyſicum. Anno M. D. lix. Page: 833
115. Dem Erſamen vnd Weiſen her ren Lucas Gebhart/ burger vnnd des Rath in der loblichen ſtatt Baſel/ ſeinem günſtigen lieben herren vnd gůten fründ/ gnad vnnd frid von Gott vnſerem Herren. Page: 835
116. Außzug vonn dem erſten bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von anfen gen/ materi/ geſtalt/ vnnd nateürlichen bewegungen. Page: 837
117. Außzug von dem anderen bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von den Elementen vnd deren bewegung oder wirckungen. Page: 841
118. Außzug vonn dem dritten bůch der Dubtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von dem Himmel. Page: 890
119. Außzug von dem vierdten bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von dem liecht vnnd ſchein. Page: 893
120. Außzug von dem fünfften bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von vermiſchung vnnd vnuollkommenlichen vermiſcheten oder metalliſchen dingen/ etc. Page: 897
121. Außzug von dem ſechſten bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von den Hetallen. Page: 904
122. Außzug von dem ſiebendẽ bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von edlem geſtein. Page: 910
123. Außzug vonn dem achten bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von den Plantis vnd erdgewechſen. Page: 919
124. Außzug von dem neünten bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von den thieren wölliche von feülung wachſend. Page: 929
125. Außzug võ dem zehenden bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von den vollkommenen thieren. Page: 933
126. Außzug vonn dem eilffcen bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von notwendigkeit deß menſchen vnnd ſeiner geſtalt. Page: 938
127. Außzug von dem zwölfftẽ bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von des menſchen natur vnd Complexion. Page: 947
128. Außzug vom dreizehenden bůth der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von den ſinnen oder entpfindtlichheiten/ vnd dem wolluſt. Page: 960
129. Außzug vom vierzehenden bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von der ſehl vnd dem verſtand. Page: 964
130. Außzug von dem fünffzehenden vnd ſechtzehenden büch der Subtiliteten/ Hierony mi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von künſten vnnd weißheiten. Page: 965
131. Außzug vom ſibenzehendẽ bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von rechten künſten/ vnd künſtlichen dingen. Page: 968
132. Außzug von dem achtzehenden bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani DoC tors der Artzney zů Meyland/ etc. Von wunderbarlichen dingen/ vnnd vngläublichen ſachen. Page: 973
133. Außzug vom neünzehendẽ bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von dem Teüfel vnnd ſei/ nem geſpenſt. Page: 979
134. Außzug vom zwenzigeſten bůch der Subtiliteten/ Hieronymi Cardani Doctors der Artzney zů Meyland/ etc. Von den höchſten verſtendtnuſſen vnd Englen. Page: 986
135. Außzug vom ein vndzwentzige ſten bůch der Subtiliteten/ Hieron. Cardani Doc/ tors der Artzney zů Meyland/ etc. Von Gott vnd der gantzen welt. Page: 987
136. Getruckt zů Baſel durch Heinrich Petri im Mertzen Anno Domini M. D. Lix. Page: 991
1
[Empty page]
211[Handwritten note 1]
322[Handwritten note 2]
433[Handwritten note 3]
5
Offenbarung der Natur
vnnd
Natürlicher dingen auch
mancherley
ſubtiler würckungen.
Durch
den hochgelerten Hieronymum Car/
danum
/ Doctorn der artzney Meyland erſtlich
Latin
außgangen.
Darinn kunſtlich die art vnd eigenſchafft deß gantzen
vmbkreyß
der welt/ beyde himmeliſcher vnd elementiſcher Spheren angezei-
get
werdend/ Auch der Cometen/ deß Geſtirns/ Metallen/ Geſteinen/
vnnd
einfluß würckungen.
mitt ſampt den pflantzungen/ vnnd ſeltzammen arten der Beümen/ Thie
r
en/ vnnd Menſchen.
Item von Trib vnnd bewegnuſſen natürlicher vnnd kunſtlicher dingen/
als
deß Feüwrs/ Gemeiner künſten vnnd handtwercken/ auch anderer geringeren künſten vnd ver-
borgener
ſachen/ deren man ſich/ geleich als ob ſie wider die natur geſchehen/ wol verwunderen
hat
.
Weitters von mancherley ſeltzammen gebreüchen/ veiler landen/ völckeren/ vnd Stetten/ oder an
derem
der geleichen/ ſo bißhar durch wenig angezeiget vnnd beſchriben ſeind/
heitere
vnderrichtung.
Wie dann ſollichs weitleüffiger in
vollkommenem
Regiſter finden iſt.
Alles durch Heinrich Pantaleon der artzney Doctoren/ gůtem Teüt-
ſcher
nation/ gantz fleiſſig vnd auff das treüwlicheſt verteütſcher.
1[Figure 1]CARDANVSÆTATISANXLVIIIIHIER
Mit Kay. Mt. Gnad vnd Freyheit in fünff jaren nit noch trucken-
Getruckt
Baſel.
6
Innhalt der ſiebenzehen bücher von mancherlei wun
derbaren
nateürlichen vnd künſtlichen ſachen.
Das erſt bůch vonn der gantzen Welt/ vnd deren angenſcheinlichen ab-
theilungen
.
Das ander von den edleren vnd beſſeren theilen der Welt.
Das dritt von den Vermiſchungen in gemein.
Das viert von Metallen.
Das fünfft von dem Edlen geſtein.
Das ſechßt von den Plantis/ zweygen/ oder erdgewechſen/ vnd was dar
uon
kommet.
Das ſiebend von allerley Thieren/ vnd was von jnen kommet.
Das acht/ von dem Menſchen.
Das neünt von Bewegungen.
Das zehend von kunſtreichen Feüwren.
Das eilfft von gemeinen Handtwercken vnd künſten.
Das zwölfft von ſubteylen Künſten vnd handtwercken.
Das dreyzehend von ſchlechten Erfarnuſſen vnd künſten.
Das vierzehend von heimlicher Waarſagung/ vnd mancherley wunder
zeichen
.
Das fünffzehend von künſtlicher Waarſagung.
Das ſechßzehend von den Geſpenſtẽ/ vnd denen ſachen ſo über die natur
verwunderen.
Das ſiebenzehend/ von Sachen wölche wirdig beſchreiben.
7
Dem Hochwirdigen Fürſten
vnd
Herren-herrn Helchior von Liechtenfelß-von
Gottes
gnaden Biſchoff Baſel/ ſeinem gnedigen herren/
Gnad
vnd frid von Gott dem vatter/ durch
Ieſum
Chriſtum vnſerẽ herren.
WIewol vil menſchen an al
11Menſchë drey
erley
arten.
len orth der Welt erfunden/ gnediger
Fürſt
vnnd Herr/ wölche gar nit acht
nemmen
/ was ſich von tag tag auff
erdẽ
zůtrage/ ſonder allein bedencken
wie
ſie leben vnnd jr narung bekom̃en
mögẽ
/ wölche deßhalben billicher den
vnuernünfftigen
thieren/ dann waa-
ren
menſchen vergleichen/ die auch
jr
geſicht allein der erden wenden/
vnnd
jrer fůglichen ſpeyß nochtrach-
ten
.
ſo ſeind doch etliche/ wölliche al-
ler
dingen/ ſo von {der} natur vollbracht
gar
wol acht nemmen/ diſen nochgedencken/ vnd ſich darab verwunderen/
wüſſen
aber noch nit die vrſach wie ſolliches zůgange/ vnnd warumb alles
auff
diſe vnnd kein andere weyß geordnet werde.
Deßhalben gar wenig/
vnd
vnder vyl tauſenden kümerlich einer vorhanden/ wöllicher nitt allein
alles
ſicht/ erkeñet/ vnd ſich darab verwunderet/ ſonder auch vrſach weißt
warumb
diſes alſo/ vnnd nitt auff ein anderen weg beſchehe/ wölches doch
wegẽ manigfaltiger nutzbarkeit/ billich auch in kleinẽ dingẽ wol acht
nem̃en
.
Dieweil dañ allein die vernunfft ein menſch von anderẽ thieren vn
derſcheidet
/ vnd aber der ein etwan vyl tanſent an vernunfft vnd verſtand
übertriffet
/ ſoll diſer billich ein obereſter Fürſt vnd Künig der anderen ge-
achtet
werden.
dann der beſſer theil deß menſchen iſt nitt der cörper/ ſonder
die
ſehl vnnd der verſtand.
Darumb hatt Ariſtoteles/ der geleert vnnd
hochuerſtendig
Philoſophus/ wie er gefraget ward was ein geleerter von ei
nem
vngeleerten/ ein verſtendiger von einem vnuerſtendigen/ für ein vn-
derſcheid
hetten/ gar weyßlich geantwort/ wie ein lebendiger vonn einem
todten
.
dann wie bey dem todten cörper gar kein verſtand noch leben/ alſo
iſt
auch bey einem vnuerſtandenen gar kein üebung noch gebrauch der ga-
ben
vnnd gnaden/ ſo Gott dem menſchen für alle andere thier reichlich mit
getheilet
vnd verlichen hat.
Deßhalben wie der hochgeleert vnnd weytberüembt herr Hieronymus
Cardanus
nitt allein angezeiget/ was inn der welt beſchehen/ ſonder auch
die
vrſachen aller dingen/ gantz fleyſſig in Latein beſchriben vnnd darge-
ſtellet
/ alſo daß es vonn mencklichem mitt großen freüden vnnd begirden
allenthalben
geleſen/ habend etliche weyß vnnd hochuerſtendige menner
vermeinet
gantz nutzlichen ſein/ wann diſes werck Teütſch tranßfe-
8Vorred. feriert vnd vertolmetſchet wurde/ damitt der theüwr vnnd werd ſchatz den
Teütſchen
nit verborgen/ ſonder auch mitgetheilet wurde.
Dann es ſeyen
11Vrſach der
vertolmet-
ſchung
.
diſe nitt Barbari oder grobe vnuerſtendige völcker/ wie ſie etwan von den
Griechen
vnnd Römeren geachtet worden/ als die auff keine künſt/ vnnd
verborgene
ſache der natur nicht halten/ noch mitt keiner hochẽ vernunfft
begaabet
/ ſonder ſie ſeyend mitt ſinnreiche/ vylen herrlichen vnnd mechti-
gen
gaaben/ freyheiten/ ſpraachen/ vnnd künſten dermaſſen bezieret/ daß
ſie
alle andere lender vnnd völcker weytübertreffen.
wie man dann diſes al
lein
bey erfindung der notwendigen vnnd hochen künſten der Truckerey/
deßgeleichen
mancherley art büchſen vnd geſchütz (damit ich etliche exem-
pel
gebe) wol abnemmen vnnd vermercken mag.
wölliche zům theil zeyt
deß
fridẽs/ gantz nutzlich/ zům theil in kriegßleüffen gar fürderlichẽ ſeind.
dann ob wol bey dem geſchütz ein mercklicher ſchaden vnd verderbnuß der
menſchen
/ ſtett/ vnnd landen vorhanden/ ſoll doch diſes mehr dem miß-
brauch
/ dann dem waaren brauch vnnd noturfft geeignet werden.
es iſt
ye
mencklichem bekannt daß der Chriſtenlich glaub durch deß geſchütz hilff
in
gantze weyte land/ treffenliche große Inßlen/ vnnd neüwe welt gebracht
worden
.
dieweil etwan ſiebentzig Chriſtẽ/ ſo mit geſchoß gewaffnet/ vyl tau-
ſent
Heyden gezwungen vnnd erlegt.
wölliches zwar nitt beſchehen/ wann
nit
die Indier vnd vngleübigen vermeinet/ es ſtritte Gott mit tonder vnd
feüwr
wider ſie.
Solliche erfindung aber gehörend keiner anderen/ dann
nur
der Teütſchen nation .
darumb ob wol etliche künſt/ puncten/ vnnd
articklen
hie in diſem werck begriffen/ wölliche nit von allen Teütſchen ver
ſtanden
/ werdend doch allen zeyten etliche vorhanden ſein/ wölliche di-
ſem
fleyſſig nochgedencken/ vnnd vyl andere nutzliche ding/ durch ſollichen
anlaß
erfinden mögen.
Deßhalbẽ weil ſolliches an mich gelanget/ vnd mehr
theil
hie nateürliche künſt/ vnnd der ſelbigen vrſach eroffnet/ vnd aber auß
ſonderer
ſchickung Gottes/ auff diſen tag mein ampt/ vnd mir befolhen in
vnſerer
Vniuerſitet Baſel (wöllicher E F G.
ordenlicher Cancellarius
noch
altem vnnd loblichem brauch ſeind) die Phyſica vonn allen nateürli-
chen
dingen/ profitieren vnnd anß legen/ hab ich es keines wegs wel-
len
außſchlagen/ ſonder von hertzen vnd mit gůtem willen angenommen/
auch
der großen arbeyt/ ſo hie in mancherley vnnd ſchwerer matery/ vyl-
faltiglich
vorhanden/ nit geachtet/ von wegen der manigfaltigen nutzbar-
keit
/ ſo mencklichem reichen möchte.
Gůter hoffnung es werde ein yeder
verſtendiger
/ wo auch etwas hie auß eyl verfälet/ mir nichts für übel ha-
ben
/ ſonder früntlichen anzeigen/ oder ſelbs verbeſſeren.
Dann es wirt hie erſten angezeiget/ was ſich in dem geſtirn/ deß him-
22B@chs Tittel. mels lauff/ oberen vnd nideren Elementen/ dem feüwr/ lufft/ waſſer/ vnd
erden
/ täglichen zůtregt/ was ordnung in ſelbigen erfunden/ vnnd wie di-
ſe
jre wirckungen vnnd krafft in die vndere cörper erzeigen/ was auch für
wunderwerck
in einem yeden erfunden.
demnoch wie auß Elementen alle
ding
vermiſchet vnnd zůſamen geordnet/ gantz zierlich vnnd fein ein yedes
in
ſeiner art beſtande.
Deßhalben erſt der ſteinen wachſung/ krafft/ vnnd natur eroffnet/
deßgeleichen
wie ein yedes von dẽ anderen erkennen ſeye.
Darnoch kom-
met
er den erdgewechſen/ als beüm vnnd kreüteren/ vnnd wie man die
9Vorred. ſelbige/ vnd was von jnen kom̃et/ recht bewaren vnd erhalten ſolle. Noch
dem
ſelbigen keeret er ſich ordenlichen den vnuernünfftigen thieren/
zeiget
erſten der vnuollkom̃enen/ als gewürm vnd ſchlangen/ dẽnoch der
vierfüſſigen
ſo auff erden/ der vöglen ſo im lufft/ vnd der fiſchen ſo im waſ
ſer
wonend/ art vnd eigenſchafft gar fleyſſiglichen an/ auch was für wun-
derwerck
bey einem jedẽ an ſeinem nateürlichen orth vnd platz vorhanden.
Auff diſes alles kommet er auch deß menſchen weſen vnd natur/ von
wölches
wegen das ander alles von Gott dem ſchöpffer geordnet/ vnnd ge-
machet
worden.
vnnd zeiget hiemit vyl vnnd mancherley künſten/ vnd er-
findungen
an/ wölliche durch deſſen hohen verſtand harfürgebracht vnnd
an
tag geben worden/ darzů wie ſolliche erhalten vnnd auch verbeſſe-
ren
vnnd mehren ſeind/ es ſeye gleich durch das feüwr oder andere wun-
derbare
inſtrumenten/ mitt wölchen die menſchen gemeinlich vmbghond/
vn
jr kurtz leben hie auff erden verſchleyſſend.
letſt ſchreibet er auch von vylfaltigen wunderzeichen/ ſo ſich an allen
orthen
/ auch wider die natur zůtragend.
deßgeleichen von waarſagungen/
ſeltzammen
geſichten/ geyſteren vnnd geſpenſten/ ſo ſich allenthalben erzei
gend
/ ab wöllichem ſich billich mencklich verwunderen.
vnnd diſes mitt
ſollicher
beſcheidenheit vnd nateürlichen vrſachen/ daß ein yeder verſtendi
ger
/ ſo vyl vnnd einem menſchen wüſſen gebüret/ nicht weyter noch
gründen
begeret/ ſonder ein gůt vernügen hat.
Es ſoll aber mencklich wüſſen vnnd verſthen/ daß alles hie noch der na-
tur
/ vnnd noch menſchlichem verſtand/ deßgleichen noch Philoſophiſcher
art
angezeiget.
deßhalben ſo etwas hie begriffen/ daß nicht in allen puncten
11Philoſophia
weichet
dem
wort
Gottes.
mitt der heiligen geſchrifft ſtimmet/ als namlich (damitt man ein exempel
habe
) wann die nateürlichen Meiſter durch deß meers ſaltz beweiſen/ dz die
welt
eewig beſtanden vnnd nit erſchaffen ſeye/ ſoll billich menſchliche ver-
nunfft
weychen/ vnd das wort Gottes krefftig/ vnnd in ſeinem werdt für
waarhafft
vnnd beſtendig gehalten werden.
es iſt gewüß daß ein yedes ge-
ſtirn
oder auch liecht ein glantz vnd ſchein gibt/ ſo es harfür geſtellet wirt.
wann aber der Sonnen liecht harfür kommet/ vnnd ob vnſerem Horizon-
te
dahar faret/ hörend alle andere liechter auff/ vnd ſeind nit anderſt/ dann
wann
ſie gleich nit werend.
Nit andereſt ghet es auch mit menſchlicher ver-
nunfft
vnnd der geleerten Philoſophia .
dann ob wol diſe ein beſondere
gaab
Gottes/ durch wölche die vngleübigen weyt kommen/ vnd zům theil
ein
wũſſenheit von Gott erlanget/ wirt doch diſe gantz ſpott vnnd ver-
nichtiget
/ wann ſie etwan anders ſchleüſſet/ weder das lauter vnd häl Got
tes
wort vnns mit heiteren worten anzeiget.
dann diſes iſt das eewig liecht/
wölches
vnß zünden/ vnd den weg dem eewigen leben weyſen ſoll.
Wann aber etwas durch menſchliche weyßheit eroffnet/ ſo diſem zeyt
lichen
leben dienſtlich/ vnd dem wort Gottes nit wider/ ſoll man es billi
chen
annemmen/ ſich deſſen fröuwen/ vnd für ein gaab Gottes erkennen/
dieweil
er allein ein vrſprung alles güten iſt.
Deßhalben diſes werck für vyl
andere
büecher hoch loben vnd preyſen/ dieweil es von ſo manigfalti
gen
dingẽ der natur handlet/ was ſich in der welt zůtrage/ vnd auß was vr
ſachen
auff diſe/ vnd kein andere weyß.
alſo wann einer diſen dingen fleyſſig
nochgedencket
/ mag er vyler dingen erfarung/ vnd ein hochen verſtand in
10Vorred. allen anderen ſachen bekommẽ/ darzů waarhafftig in deren zaal gerechnet
werden
/ von wölchen der Poet geſprochen/
Selig der menſch recht wirt genent/
So aller ding vrſach erkent.
Dieweil aber der Author angeber diſes bůch/ ſolches herrliches werck
dem
hochwirdigen Fürſten vnd herren Chriſtophel von Madrutz/ Biſchof
fen
Triend/ wöllicher auch ein gubernator vnd Landtuogt deß Herzog-
thumb
Meyland der ſelbigen zeyt geweſen/ erſt in Latein geſchri-
ben
/ hab ich noch deß ſelbigen exempel/ ſolliches erneüweret vnd in Teüt-
ſcher
ſpraach E F G.
für allen anderen wöllen zůeignen. dieweil jr auch in
ſollicher
ehren vnd würdigkeit/ deßgeleichen auch an vyl orthen vmb vnſer
vatterland
ein regierender vnd rechter herr verordnet ſeind.
Angeſehen eü-
wer
angeborne liebe/ fründtſchafft/ vnd miltigkeit/ ſo jr gegen allen gůten
künſten
/ vnd ſtudierenden perſonen/ allen zeyten gehabt.
wie ich dann
ſolliches
mehrmalen von meinen günſtigen lieben herren/ dem ehrwirdi
gen
Stifft S.
Vrſicin (ſo vnder E F G. herrſchung gelegen) wölchen
ich
der artzney halben etlicher maſſen verpflichtet/ deßgleichẽ von dẽ hoch-
geleerten
herren Doctor Iohañ Hůber/ eüweren gnaden leibartzet/ genůg
ſam
verſtendiget worden/ ja auch zům theil etliche malen ſelbs vylfaltigli-
chen
erfaren/ wann mich der weg on gefahr eüch getragen.
Bitt alſo
E
F G.
wölle mein geneigten willen/ darzů mein fleyß vnnd arbeit/ inn
dem
aller beſten verſthen/ vnd mich alle zeytjren laſſen befolhen
ſein
.
Gott der allmechtig wölle E F G. in langwerender
geſundtheit
/ vnd mit ſampt allen eüweren vnder-
thonen
im friden erhaltẽ.
Geben Ba
ſel
/ den vierten tag Hornung
Anno
1559.
E F G
Allzeyt vndertheniger
Heinrich Pantaleon der
Artzney
Doctor.
11
Dem durchleüchtigen- hochwirdigen Fürſten vnnd
herren
/ herrn Chriſtophel vonn Madrutzen/ Cardinal vnnd Biſchoff
Triend
vnd Brixien/ deßgleichen Gubernator vnd Landtuogt
im
Herrzogthumb Meyland/ wünſchet Hieronymus
Cardanus
Doctor der artzney Meyland
vyl
glück vnd heil.
WELCHe göttliche vnd menſchliche ſachen fleyſſiglichen erwe-
gen
/ frommer Fürſt/ die verwunderen ſich fürnemlich in gött
lichen
dingen/ daß ſo vyl wunderbarer vnnd ſeltzammer ding
von
einem vnzertheilten vnd einfachen vrſprung harkom̃end.
In menſchlichen aber/ daß vnſer gemüt mitt ſo kleinem leib/
kurtzem
leben/ vnd großer verhinderung deß ſchweren laſt beladẽ/ hat
gen
die himmeliſchen ding durchtringen.
Als ich diſes auch fleyſſiglichẽ bey mir ſelbs bedacht/ habe ich es auch für
11w@@ fürnem-
lich
von me
ſchen
zůbed@
cken
.
die zwey mechtigeſten ſtuck gehalten/ namlich wie doch von der vnbefleck-
ten
vnnd vnzertrenten einigkeit/ allen zeyten/ alſo vnzalbarliche/ man
cherley
/ vnd ſeltzam̃e ſachen harkemend.
vnd daß die ſterbliche menſchen/
ſo
vyl jnen müglich/ der Gottheit ſtrebten/ vnd diſe faſt erlangten.
Die
weil
dann zwen puncten diſes wunderbaren lauffs/ der erſt wöllicher auch
ein
anfang der gantzen welt/ namlich ſo ſich die Göttliche vnd vnſterbliche
natur
/ in diſe ſterbliche vnd zergenglichen ſachen außtheilet/ der an{der}/ wañ
das
menſchlich gemüt diſe tödtliche vnnd zergengliche ding mit vernunfft
vnd
kunſt vnderſthet dem Göttlichen anfang/ mitt widerwertiger ord-
nung
richten/ habend den anderen puncten/ wölcher allein vns zůge-
hörig
/ vnſere vorelteren alſo hoch geacht/ dz Pythagoras auß der Inſel Sa
mo
in Egypten gereiſet/ damit er den Magen vnnd verſtendigen wey-
ſen
leüten keme/ demnoch in Cretam vnd ghen Lacedemon.
Alſo auch Pla
to
von Athen in Italien vnd Egypten.
Diſer exempel habend faſt alle verrümbte artzet geuolget/ wölche gantz
weite
landtſchafften durchreißet.
Dann der weyßheit ſüſſe iſt alſo hoch/ jre
beſitzung
alſo ehrlich/ jr übung alſo nutzlich/ jr frucht alſo ein Göttliche lie
be
/ jr contemplation vnd betrachtnus alſo ein ſichere růw/ daß alle mẽ-
ſchen
auß nateürlicher begird darnoch ſtellen.
Deßhalben verwunderet es
mich
nit daß vnſere altuorderen/ diſe ſo die gůten kũnſt erfunden/ für Göt
ter
verehret/ dieweil ſie auß menſchlicher gůtthat/ vnd eigener hochheit für
Götter
geachtet/ wiewol ſie ein großen vnderſcheid von den Götteren ge-
habt
/ dieweil ſie ſich eines anderen gaaben vnd frömbder ſchenckungen ge-
braucht
.
Alſo hat man Apollinem von der Muſick/ Eſculapium von {der} artz
ney
/ Minoum von der geſatzen/ Mercuriũ von der Arithmetic/ Cererem
vnnd
Bachum von deß ackerbauw erfindungenn/ für ein Gott gehalten.
Ich achten aber daß diſe nit minder lobwirdig/ wölliche die ding ſo andere
erfunden
/ den nochkom̃enden in geſchrifft geſtellet/ dañ die erfinder ſelbs.

Darumb
ſoll ſich niemandt vyl verwunderẽ/ daß die verrümbte bücher
vnd
libereyen den großen vnd treffenlichen Künigen alſo angelegen/ vnd
in
großem werdt ſeind gehalten worden.
12Vorred.
Alexander hat deß Homeri verß in dem lädlin behalten/ in wölches der
Künig
Darius vorhin ſeine köſtliche ſalbungen gethon.
Ptolomeus Phila
11Ptolomei lie-
be
dẽ büche
ren
vnd künſtẽ
delphus hat dermaſſen ſein liberey angerichtet/ dz er die bücher allenthal-
ben
mit großem koſten zůſamen geleſen.
dann wann einer den koſten rech-
nen
will/ werden ſie mehr dann eines gantzen Künigreichs ſein wert gewe-
ſen
.
dann er hat ſieben hundert mal tauſent büecher zůſamen gebracht. Be-
denck
doch nur einer was ein yedes bůch gekoſtet?
was er habe müeſſen vm̃
die
exemplaria geben als er ſie befolhen ab ſchreibẽ.
Man hat auch nit al-
lein
die bücher vnd künſt geliebet vnd verehret/ ſonder auch diſe wölche ſol-
liche
gemachet habend.
dann die Athenienſer habend Beroſo dem Aſtrolo-
go
vnnd ſternkündiger/ weil ſeine weyſſagungen waar geweſen/ ein bildt-
nuß
in der ſchůl auffgerichtet mit einer guldenen zungen.
Phalaris/ ob er
wol
ein Tyrann gew eſen/ hat den Poeten Steſichorum/ von wölchẽ er tref
fenlichen
vnd vnleydiger geſtalt beſcholten wordẽ/ als er d in gefangen
ſchafft
gehabt/ vorhin die gröſte marter getreüwet/ frey ledig gelaſſen/
ehrlichen
begaabet vnd heiſſen hinfar. Alſo hat er deß einigen weyßheit
mehr
geben/ dann dem gewalt/ der ſchmaach/ dem zorn/ vnd dem exem-
pel
/ damit er von den anderen möchte ſicher beleiben.
Wie die Lacedemoni
er
die ſtatt Thebas verbrennet/ habend ſie dem Pindaro verſchonet/ dann
er
hat alſo an ſein hauß geſchriben.
DES Schůlmeiſter Pindari hauß ſol-
lend
jr nit verbrennen.
Es haben auch ſolchen verrümbten mennerẽ nit allein die menſchen/ ſon
der
auch die Götter verſchonet.
Apollo hat diſen/ wölcher den Archilochum
todt geſchlagen/ auß dẽ tempel geſtoſſen/ ſprechende/ du haſt der Weyß-
heit
Götteren diener vmbgebracht/ mach dich dem tempel hinauß.
alſo
habend
Caſtor vnd Pollux den Poeten Simonidẽ erhalten wie er Sco-
pen
nacht geeſſen.
dañ wie ſie diſem hinauß gerüffet/ iſt das gemach von
ſtundan
eingefallen/ vnd hat die geſt erſchlagen.
Wañich alle exempel wöl
te
anzeigen/ die mir einfallend/ wurde ich kein end finden.
Doch ligt nit der
gantz
handel an ſollichem/ dann wie diſe ſo etliche künſt erfunden vnnd be-
ſchriben
/ treffenlich loben/ alſo bekom̃en diſe/ wölche ſie lernen/ ein gro-
ſen
wolluſt daruon.
Damit ich anderer geſchweigẽ/ mag man diſes wol auß
faſt
weyſer leüten exempel verſthen.
Es hat Thebit Bencorat viertzig jar auff einẽ berg gewonet/ damit er dẽ
lauff
deß achtẽ him̃els erlernen möchte/ vnd hat diſen nit gar erlanget.
De-
mocritus
hat ſich einer thorheit angenom̃en/ damit vnd er der thieren ein-
geweid
auffſchneidẽ vnd erforſchen möchte.
Dioſcorides hat ſein gantzes le-
ben
auff{der} reiß verſchliſſen/ damitt vnd er die Plantẽ vnd gewechs erkeñen
möchte
.
Ariſtoteles hat auß Künig Alexanders hilff/ vier hundert tauſent
vnd
achtzig tauſent Philippiſch gulden außgebẽ/ auff dz er der thieren Hi-
ſtorien
erfaren möchte.
Ich begerte auch hochmüetiger Fürſt/ es hette eüch
Gott
deſſen glück als wol/ wie den verſtand vnd hertz/ ſollichẽ geben/ ſo
zweyfflet
mir nicht/ es wurden durch eüwer hochheit/ vyl herrlichere ding
an
tag kom̃en/ vorab weil in eüwerem nam̃en aller Gewechſen Hiſtoriẽ gantz
zierlich
in truck verordnet.
Dieweil auch ich diſe mein arbeit nit allein von
verborgenẽ
nateürlichen/ ſon{der} auch von künſtlichen Hiſtoriẽ vnd ſachẽ wil
lens
bin vnder eüwerem nam̃en laſſen auß zeghen.
Ich will aber wider
13Vorred. vnſerem fürnem̃en kommen/ von wölchem mich aller frommen vnd geleer
ten
leütẽ hoffnung gegen eüch/ auch die liebe alle gůte künſt mehren/ et-
was
abgewendet.
Damit Plinius deß bergs Veſuuij brunſt recht ſehẽ möch
te
/ hatt er ſich wiſſentlichen in gefahr deß todts geben/ vnnd iſt auch darab
verdorben
.
dann es hat diſer glückhafftig vnnd weyß mann/ wölcher auch
dem
Keyſer faſt lieb geweſen/ den minſten theil der weyßheit alſo geliebet/
daß
er vmb kunſt erwerben/ nitt gezweyfflet ſein leib vnnd leben wa-
gẽ
.
S. Hieronymus/ wölcher alles lobs wirdig/ hat ſich in ein wüſte gethon
damit
er dem ſtudieren fleyſſiger möchte obligẽ.
er hat auch (wie man ſagt)
ſeine
zän mit einer feylen geſchaben/ damit er die Hebreyſchen vnd Chaldei
ſchen
wörter beſſer außſprechen möchte.
Es iſt Pythagoras fünff gantzer jar verborgen geweſen/ vnnd hatt gar
kein
wort geredt.
dannethar auch die gewonheit ſtill ſchweigen ſeinen
jüngeren
kommen.
Man hat auch vnſeren zeyten etliche gefunden/ wöl-
che
auß liebe der weyßheit/ noch größers vnderſtanden.
dann es habend et-
liche
die todten cörper heimlich auß den greberen genommen vnnd auffge-
ſchnitten
/ die andere ſeind on vnderlaß berg vnnd thal durchzogen/ die ge-
wechs
erkundigẽ/ damit vnd ſie herrliche bücher daruon ſchreiben möch-
ten
.
Dann es hat die weyßheit vnd kunſt ein ſolche ſüeſſe vnnd lieblichkeit
hinder
jren/ daß einer wann er ſie verſůcht/ gefangen wirt/ als wann er der
Circen
o{der} ein zauber tranck getruncken/ alſo dz er ſein leben lang nitt mehr
daruon
abtretten mag.
In einem herrlichen triumph vnnd ſpil/ ſeind etli-
che
ſo handlend/ die andere herrſchend/ die dritten ſehen .
Seind aber nit
diſe
wölche ſehend am aller glüchſeligeſten/ dieweil ſie aller ſorgen vnd ge
ſchefften
ledig ſeind?
dann die überigen ſeind zům theil mit ſorgen/ die ande
re
mit müe vnd arbeit treffenlich beladen.
Deßhalben bedaucht mich daß
diſer
gantzenn welt triumph vnnd ſchauwſpil/ faſt allein vmb aller weyſen
vnd
geleerten willen erſchaffen ſeye.
Wañ etliche ſelig vnd glückhafftig vorhanden/ ſo ſeind es die Künig
Fürſtẽ
/ wölche in dem höchſten ſtath dahar farẽ.
dann diſe herrſchẽ allein ü-
ber
mẽcklich/ diſen gehörẽ allein reichtum̃/ wollüſt/ fröwd/ ehr .
Wañ
man
aber diſe mit einẽ weyſen mañ vergleichet/ ſeind ſie nit alſo glückhaff-
tig
.
dann was mag für ein wolluſt mit diſem verglichen werden/ wöllichen
wir
durch lernen bekommen?
was iſt doch lieblicher dann wüſſen/ wer wir
ſeyend
/ wer wir geweſen/ vnnd wer wir ſein werdend?
darzů die Göttliche
vnnd
höchſte ding erkennen/ wölliche vnns noch demm todt begegnen ſol-
lend
/ vnnd wie ſich die welt inn allen dingen/ alle augenblick enderet?
dem
noch
erſt vergangene vnd zůkünfftige ding erkundigen?
Warumb habend
die
alten demm Ianozwey angeſicht zůgeeignet/ inn wöllichem deß Römi-
ſchen
gemeinen nutz wolſtand geweſen/ dann daß ſie anzeigetend/ wie ver-
gangener
vnd zůkünfftiger dingen kunſt faſt Göttlich/ vnd die aller herr-
licheſte
ſey.
Es hatt Ariſtoteles/ wöllicher doch der Künigen gewalt vnd leben tref-
11weyſsheit ü-
bertrifft
all@
ding
.
fenlich günſtig geweſen/ wöllicher auch eines glückhafftigenn vnnd gewal-
tigen
Künigs/ ja daß noch vyl größer iſt/ eines verſtendigen vnd dapffe-
renn
fründtſchafft vnnd auch gunſt erlanget/ die höchſte glückſeligkeit
nitt
inn denn Küniglichen gewalt/ auch nitt inn die tugent/ ja auch nitt
14Vorred. in mannliche thaten/ ſonder in die einige weyßheit geſetzet. dann wie er von
den
Götteren redet/ ſpricht er alſo.
Sie habend allezeyt das beſt leben/ wie
wir
ſolliches nur ein kleine zeyt habend.
es iſt aber die betrachtnuß für ſich
ſelbs
am beſten/ vnnd vmb ſo vyl mehr/ ye herrlichere vnnd beſſere ding
durch
diſe erkennet werden.
Deßhalben iſt die contemplation/ vnnd deren dingen ſo inn vns ſeind
bedenckung
am aller beſten/ vnnd faſt lieblich.
Es iſt noch ein größere zeüg
nuß
vorhanden/ wölliche er dem glückſeligeſten Künig Alexander (als
vorgemeldet
) geſchriben/ auff diſe weyß.
Es iſt vyl ſchöner vnd ſther einem
Künig
beſſer an/ wann ſein gemüt recht vnderwiſen iſt/ dañ die geſtalt ſei-
nes
leibs/ wölliche mit koſtlichen kleideren bezieret/ beſichtigen.
dann es
iſt
nichts herrlichers in menſchlichen ſachen/ dañ dem gůten rath wol noch
kommen
.
diſes iſt das einig ding/ mitt wölchem wir andere thier übertref-
fen
/ vnnd daß wir von dem eewigen Gott/ als ein fürnemmes ſtuck erlan
get
haben.
dann ſo es luſtig iſt mitt leiblichen augen etwas beſichtigen/
iſt
es noch vyl wunderbarer/ wann man etwas mit den augen deß gemüets
beſchauwen
mag.
deßhalben habend wir ein ſolche freüd ab vnſeren erfin-
dungen
/ daß wir vns in gefahr vnſers lebens für diſe gebend/ als für vnſe-
re
kinder.
Vnnd widerumb an einem anderen orth. Noch dem vnnd ein ye-
der
ein auffrechtig gemüt hat/ vnnd ſein leben mit vernunfft vollbringet/
alſo
iſt er auch Gott am liebſten.
dann weil die Götter ſich ab der beſten ſach
ſo
in vns iſt/ vnnd ihnen auch am gleichförmigeſten/ beluſtigen/ iſt billich
daß
ſie diſen vyl gůtthat beweyſen/ wölche ſie lieben vnnd verehren/ vorab
weil
diſer handel auch ihnen angenem iſt.
es ſoll aber niemandts zweyfflen/
dann
daß diſe ding alle bey einem weyſen mann ſeyend.
Alſo iſt der weyß
mann
Gott am liebſten/ vnd ſoll billich darumb am glückſeligeſten genen-
net
werden.
Wann du aber vylicht den nam̃en vnnd gůten lümbden bedencken/ wer
dẽ
nit minder von Ariſtotele dañ von Alexandro meldung gethon.
Ia man
ſagt
allein von Alexanders loblichen thaten/ wölche er ſeinen zeyten be-
gangen
/ vnnd von demm ſchandtlichen niderlag Darij.
ſo doch vyl andere
weyſe
meñer/ die mit ſampt Ariſtoteli gelebet/ treffenlich gepriſen werden/
als
Speuſippus/ Xenocrates/ Demoſthenes/ vnd Eſchines.
Was haben
wir
aber auch von dem Alexandro noch überig/ dann allein die bloſſe vnd
einfache
gedechtnuß ſeines nammens vnd weidlichen thaten?
ſo aber Ari-
ſtoteles
in ſeinen büecheren gantz vnd gar lebet?
was iſt doch an jm abgan-
11Ariſtotelis
vnd
Alexan-
ders
verglei.
chung
.
gen/ dann dz etliche bücher verloren ſeind?
dann was ghond jn der leib vnd
die
entpfindtliche ſinn an?
alles das er erkeñet/ was er geliebet/ ja was den
gantzen
Ariſtotelem begreiffet/ iſt noch alles vorhanden/ lebet/ vnd wonet
bey
vns.
Wann man das alter bedencket/ wöllicher Künig mag dem Or-
pheo
verglichen werden?
diſer hat noch erſchaffung der welt (wie man ſagt)
zwey
tauſent vnd ſiebẽ hundert jar gelebet.
man weißt aber noch in den ver-
ſen
von ſeinem treffenlichẽ gemüt ſagen.
ſonſt iſt aller Künigen gedecht
nuß
/ wölche der ſelbigen zeyt gelebet/ verloren.
Iſt nit der großmechtig
Triſmegiſtus
von wegen ſeiner weyßheit/ vnnd nit von wegen ſeines Kü-
nigreichs
vnd prieſterthumb/ auff heütigen tag verrüembt?
Alſo mag man
fein
ſehen/ wann alles mit einanderen verglichen/ daß nicht nützers iſt/
15Vorred. erhaltung deß gůten nammens/ dann die weyßheit.
Wann ſich etwan begibt daß wir von der waarheit vnd rechter erkanndt
nuß
abgetrettenn/ alſo daß einer in diſen/ der ander inn einen anderen jrr-
thumb
fallet/ beklagend wir vns als arbeytſelig leüt/ vnnd ſůchend alſo in
finſternuß
das liecht/ in dem krieg die růw/ in der gefahr die ſicherheit/ inn
der
auffrůr den friden.
Wie kanſt du aber glückſelig ſein/ wann du nit weiſt
wölliches
die recht glückſeligkeit iſt?
wann du nitt weiſt wo das end aller vn
ſerer
handlungen ſeye/ dahin du dein leben richten ſolt?
Wöllicher ſchiff-
mann
iſt ſeiner kunſt alſo gewüß/ daß er ſein ſchiff recht leytten könne/ wañ
er
nitt weißt wohin er farenn ſolle?
Die treffenliche begirden vnnſers ge-
müets
überfallend vnnd vergrabend all vnſere rechten gedanckenn/ vnnd
ſůchend
alſo ein ſalbe inn demm kaat.
Es iſt gůt daß wir vnſer end wüſſen/
auch
vnſer ſubſtantz vnnd vrſprung/ mitt ſampt allem dem/ daß da nutz-
lich
iſt recht vnnd ſeliglich leben.
Deßhalben ob wol große vnnd mechtige ding etwan bey den menſchen er
funden
/ als reichtumb/ fründ/ vnnd gewalt.
wann man diſe gůten kün-
ſten
/ rechter erkanndtnuß vnnd contemplation der weyßheit vergleichet/
vnd
hiemitt vnſer kurtz leben/ vnſerer krefften blödigkeit/ kranckheit/ be-
girdenn
/ vnſtandthafftig glück/ vnnd wölliches mencklichem am aller be-
ſchwerlichſten
(vnd ſich aber der mehrtheil alſo tregt) daß wir am mehr-
ſten
vnfaal bekommen vnnd geplaget werdend/ dannenhar wir am mehr-
ſten
gůtthat verhofften bekommen (namlich von kinden/ fründen/ ver
wandten
/ dienſten/ vnnd fürnemlich wöllichem wir vyl gůtthat bewiſen)
bedencket
/ wirt man waarlich nicht lieblichers dann die kunſt/ vnnd nicht
ſeligers
dann die weyßheit erfinden mögen.
Mich bedaucht es möge der anderen menſchen leben vnnd condition der
11Menſchlich l@
ben
.
kauffmannſchafft/ ſo auff dem meer getriben/ recht verglichen werden.
als
wann
namlich yedermann ſchiff begeret erlangen/ on wölliche man die
kauffmannſchafft
nitt treiben mag/ vnnd aber hiemitt niemandt ſchiffe.
Alſo ghet es auch hie / dann ſie beſthond an denen dingen/ ſo vmb ande-
rer
willen erfunden/ als wann es die rechte vnd waare güeter werend/ nam-
lich
inn reichtumb/ ehrenn/ fründtſchafft/ vnnd gewalt/ wie ein ſchiff ſtill
ſthet
/ noch dem vnnd es gemachet iſt/ vnd man ſich allein darab verwun-
deret
.
dergeleichen ghet es auch mit den kauffleüten diſer welt . dann weil
wir
ſoltend gantz luſtige ding erfaren/ vnnd vyl heiliger reichtumb bekom
men
/ ſeind wir allein diſe worden/ wölliche ſich ab dem ſchiff verwunderen.

Darumb
wann ich ſolliches bey mir bedenck/ halt ich es ſeye in diſem leben
nicht
herrlichers/ weder die frücht der weyßheit.
dann der menſch wirt hie-
mitt
vonn der tödtlichkeit abgeſünderet/ vnnd bekommet auß der ſchlech-
ten
vnreinigkeit das eewig liecht/ geleich als wann er auß demm wůſt vnd
kaat
das edelgeſtein zůſammen leſe.
doch ſeind die edlen geſtein/ mit ſo herr-
lichen
/ immerwerenden/ vnnd auch Göttlichen geſichten nitt verglei-
chen
.
Was man hie für hüpſch vnnd ſchön haltet/ als die edlen geſtein/
gold
/ felder/ tiſch/ heüſer/ weiber/ vnd das liecht ſelbs/ erlangend jr ſchö-
ne
geſtalt/ vonn der höchſten klarheit vnnd gezierd/ vnnd überkommend
allein
den ſchatten vonn der ſelbigenn.
diſe ſeind tödtlich/ die andere aber
vntödtlich
/ diſe ſeind vnrein/ die andere aber gar rein/ diſe ſeind wüeſt/ die
16Vorred. yhenige gar lauter. diſe zerbrüchlich/ die anderen gar ſteyff. diſe ſeind vnbe
ſtendige
vnnd wanckelbar/ die anderen gantz beſtendig vnd fridſam.
Es iſt hie nichts vnſer eigen/ du liebeſt auch nicht/ daß du mitt der zeyt
nitt
auch haſſen mögeſt.
die yhenigen aber ſeind alleſammen vnſer eigen/
vnnd
einer eewigen liebe wol wirdig.
Vnns hungeret hie/ ob wol die völle
der
ſelbigen zergenglichen vnnd erdichteten güeteren vorhanden.
die ſpey-
ſend
vnns/ wir werdend aber nitt ſatt.
die anderen aber erſettigend vnns/
ob
ſie vnns wol nit ſpeyſend.
es iſt niemandts ſo ſie verſůchet/ wöllicher ih-
ren
manglen möge.
weil aber etliche diſe nitt verſůchet/ liebend ſie die nitt/
vnnd
halten ſie nit für hoch
Waarlich deß himmels heimligkeitenn/ der natur verborgene eigen-
ſchafft
/ die Göttliche gemüeter/ vnnd der gantzen welt ordnung erkundi-
gen
vnnd wüſſen/ hatt vyl ein größere glückſeligkeit vnnd fröwd hinder
ihm
/ dann yemandt gedencken/ oder ein menſch hoffen möchte.
Ich bezeü-
ge
es bey Gott daß es nit allein Chriſtenlich/ ſonder aller nateürlichen rech
nung
gemäß/ wann nichts noch demm abſterben vorhanden/ ſo were gar
kein
ſtath arbeyſeliger dann deß menſchen.
dann es ſeind alle leibliche güe-
ter
/ vnnd alle wolluſt deß fleiſchs alſo falſch vnnd trugenlich/ daß allen
zeyten
etwas böſes mit dem gůten vermiſchet iſt.
Damitt wir aber alles fleyſſiger erwegen/ vnnd nitt allein vonn gemei-
nen
ſachen redend/ vnnd alſo geachtet/ geleich als wöltend wir mitt klů-
gen
reden vnnd zierlichen worten mehr betriegenn dann lernen/ vnnd vyl
mehr
vnnſer gegenwirtig werck loben/ dann deſſen vylfaltige nutzbarkeit
anzeigen
/ was iſt doch gewüſſers dann die Geometriſchen Demonſtratio-
nen
vnnd beweyſungen?
Was iſt doch ſubteyler dann die Arithmetiſchen
erfindungen
?
was iſt lieblicher dann der Muſick abrechnung? was iſt
Göttlicher
oder wunderbarer/ ja auch heiliger dann die Aſtronomy vnnd
deß
himmels oder geſtirns lauff erkundigen?
was iſt nutzlicher dann
die
gewüſſe gebott vnd regel der Architectur oder bauwkunſt?
was iſt kom
licher
dann die contemplation vnnd betrachtnuß der artzney?
vnnd
letſt
/ damittich nitt vonn einem yeden inn ſonderheit reden dörffe/ was
iſt
doch größer dann die heimliche verborgenen künſt der natur wüſſen?
Wie ich diſe ding bey mir ſelbs wol bedacht/ was fürnemmes weſen inn
allen
ſachen ſeye/ was für verwunderung inn deren erfindung/ was nutz-
barkeit
in deren beſchreibung/ vnnd demnoch verſtanden was frucht vnd
nutz
die leſenden daruon bekommenn wurdend/ habe ich ein treffenlich
werck
angriffen.
Mitt was kunſt aber/ darzů verſtand/ fleyß/ vnd glück/ laſſe ich ander
leüt
daruon vrtheilen.
Zwar ich weyß vnnd entpfinden wol/ was für arbeit
vnnd
zeytt darüber gangen.
Es was deren dingen mehr/ dann daß ſie inn
einem
bůch möchtend begriffen werden/ vnnd auch größer dann mein ge-
müet
erlangen möchte.
doch hatt der allmechtig Gott/ auff wöllichen ich
mich
verlaſſen/ mir ſein hilff erzeiget/ ich habe auch die größe diſes wercks
mit
ſampt der arbeit/ durch deß wercks abtheilung geleichteret.
Dann die hoche vnnd Göttliche ding/ vonn wöllichen dingen niemandt
11Aller buche-
ren
abtheilũg.
dann der Plotinus meldung gethon/ auch aller menſchlichenn ſachen an-
fang
vnnd end/ hab ich inn den ſieben büecherenn der Eewigen heimlig-
17Vorred. keiten begriffen. Die ordnung aber der gantzen welt/ vnnd aller dingen
ſo
darinnen beſchriben/ inn den vier büecheren von dem Fato oder Göttli-
licher
ordnung.
Die anfeng aber vnd gründ aller nateürlichen vnnd künſt
lichen
ſachen/ hab ich/ als ein gemeine Hiſtory/ inn den ein vnnd zwentzig
büecheren
der Subtiliteten außgerichtet.
Deßhalben iſt noch überig gewe-
ſen
/ daß ich vonn einem yeden inn ſonderheit inn nochuolgender lehr et-
was
handlete/ wölliche ich dann inn ſiebenzehen büecher abgetheilet.
Inn wöllichen für anders diſes an dem ſchwereſten geweſen/ daß ich alſo
mancherley
Hiſtorien komlich möchte an einanderen hencken.
dann es we-
re
das exemplar vnnd vorbild dem werck gar vngeleich/ wann die ding ſo
inn
der gemeinen Hiſtorien vorhin begriffen/ gantz ordenlich vnnd vnzer-
theilich
auff einanderen volgten/ vnnd aber die lehr ſo von deß vorgenden
theilen
handlet/ vnnd faſt ein figur der bildtnuß iſt/ ſolte ſtuckweiß geord-
net
werden/ alſo daß keines auff das ander volget.
Demnoch daß ich inn einem yedem die waarheit anzeigen/ vnnd etwas
neüwes
erfinden/ bedorfft einer größeren weyßheit (wie vor gemeldet) dañ
man
bey mir finden möchte.
Vorab wann das lob welliches vylen alten/
von
wegen eines yeden erfindung/ zůgeben/ mir einigenn ſolte zůgemeſſen
werden
/ weil ich vyl ding erfunden hette.
Darumb ob wol eigener rům
ſchandtlich
/ vnnd eytele ehrgeitigkeit vngebürlich/ vnnd gantz thorechtig
ſeine
eigene ſachen loben vnnd außzeſtreichen/ will ich doch etwas als von
frömbden
anzeigen.
dieweil ich vor eroffnet/ daß mein gemüt etwas wey-
ters
fürgefaren/ dieweil auch ſollicher dingen erkanndtnuß/ einer größe-
ren
weyßheit vnnd beſſerenn natur/ dann nur einem ſchlechten vnd tödt-
lichen
menſchen gehörig.
Deßhalben wie es einem ehrgeytigen anſthet ihm ſelbs inn ſeiner erfin-
dungen
gefallen/ vnnd einem eytelen ſich darinnen loben/ alſo gehöret
es
einem forchtſammen/ die ding nitt dörffen preyſen/ wölliche er ent-
pfangen
hatt.
dieweil doch das höchſt lob eines yeden werck iſt/ gantz vy-
len
nutzlich ſein/ vnnd den rechten Authorem vnd werckmeiſter erkennen.
Vorab wann der ſelbig vntödtlich geweſenn/ vnnd ein güetiger anzeiger
der
verborgenen ſachen.
Zwar wann du inn deinem hauß verborgen biſt/
vnnd
etwas ſchönes erfindeſt/ ſo freüweſt du dich hefftig/ vnnd diſes noch
vyl
mehr wann es koſtlich.
wann es aber ein ſchatz/ an demm aller mehrſten.
Wie
dann/ wann yemandt inn diſem vnſerem gemeinen hauß der gantzen
Welt
etwas mögen erfinden/ wölliches bißhar ein gar lange zeyt verbor-
gen
geweſen.
iſt es nitt ein lobwirdiger handel/ vonn wölliches wegen di-
ſer
ſo es erfunden hatt/ ſich billich fröuwen/ vnnd dem ſo ihm ſolliches an-
gezeiget
/ dancken ſoll?
Was ſoll ich vonn demm ſchnellen vnnd vylfaltigen lauff deß himmels
ſagen
/ vonn der Cometen vnnd winden vrſachen/ vonn den Elementenn
vnnd
was darinnen wohnet/ vnnd treffenlichen großen gewalt hatt/ von
den
Gewechſen/ ſteinen/ thieren/ künſten/ völckeren geberden/ vonn
ſo
vyl großwichtigen ſachen/ wölliche von den alten harkommen/ vnd wi-
der
durch diſe verloren ſeind/ auch von ſo vyl heimlichẽ krefften der natur?
alſo daß wir möchten geachtet werden/ wir hetten dem ſchöpffer etwas wel-
len
nochthůn.
18Vorred.
Das ſeye aber weyt von vnns. dann ich hab nitt darumb denen dingen
nochgedacht
/ oder die ding beſchriben/ wölche über vnſerẽ verſtand ſeind/
ſonder
daß ich/ als gefürderet/ demm größeren gewalt vnnd krafft gehor-
ſam̃et
.
Vnnd ob wol etliches auch vorhin durch andere angezeiget/ iſt doch
diſes
nit ein kleines/ daß die ding von ſo vyl jrrthummen vnnd fäleren ge-
reiniget
worden.
daß auß ſo mancherley falſchen dingen/ durch ein recht vr-
theil
/ die waarheit erſůcht/ vnnd allwegen gewüſſe vrſach darzů gethon/
vnnd
durch die erfarnuß beſtetiget worden.
vnnd daß auch die ding mitt
wenig
worten angezeiget/ wölliche vorhin weytleüffig beſchriben wordenn.
Deßhalben habe ich etliche ding ſo gefahrlich geweſen/ dunckler geſtalt
müeſſen
anzeigen/ andere ding auff das kürtzeſt begreiffen/ damitt ſie nitt
verachtet
/ weil ſie ſonſt gemein warend/ vnd letſt der mehrtheil/ weil ſie
ſchwer
geweſen/ eigentlicher eroffnet.
Dann ich acht diſes gar ſchandtlich
wann
man alſo ſchreibet daß niemandts verſtande.
Es bedarff beiden
theilen
geleiche kunſt/ wann man gemeine ſachen will höherem verſtand
richten
/ oder die ſchwereſte ding (wie man ſpricht) für die augen ſtellen.
Dieweil aber alſo mancherley ſachen hie gehandlet werdẽ/ hab ich diſem
11Des büch Tit
tel
.
bůch kein beſſeren Tittel geben können/ dann diſen/ durch wöllichen alles
ſo
hie begriffen eroffnet/ vnnd der gantz innhalt mit einem oder wenig wor
ten
begriffen.
Darumb achtich es ſeye recht De varietate rerum/ oder ein
Polypragmatographia
/ daß iſt ein offenbarung beſchreibung von man-
chen
wunderbaren nateürlichen vnd künſtlichen ſachen genennet worden.
Diſen Tittel achtet ich genůgſam ſein etwas von deß bůchs nutzbarkeit an
zeigen/ wann man bey billichen Richteren handlete.
Weil aber etliche al
ſo
boßhafftig vnnd hartneckig/ daß ſie allein diſes annemmend/ ſo von A-
riſtotele
angezeiget/ vnnd alſo den großen ſchatz der Göttlichen weyßheit
vnderſthond
in ein kleines menſchlich geſchirr/ wölches doch nit gar gantz/
ein
ſchlieſſen/ hab ich müeſſen etwas mehr anzeigen.
dann wann ſie diſes
waarlich
alſo haltend/ ſeind es groß thoren/ wo aber nit/ ſoll man ſie für ver
bünſtig
vnd neidiſch leüt ſchetzen.
Darnoch werden mir etliche noch ſchant
licher
fürwerffen/ als wann ich nicht namhafftigs vnnd wunderbars/ vn-
der
ſo vyl experimenten vnnd erfindungen beſchriben/ dieweil ſie mancher
liederlichen
leüten lugenhafftigeren büecheren gewonet/ geleich als wann
niemandt
loben/ er habe dann weidlich vnnd vnuerſchambt gelogen.

Ich
will aber diſe nitt anderſt halten/ als wann ſie meine büecher nie gele-
ſen
.
dieweil nitt minder waarhaffte ſachen hie/ dann inn anderer fablen be
griffen
.
doch ſeind alle ding mit ſollicher kunſt bedecket/ daß es allein hoch
uerſtendige
köpff vnd weyſe leüt verſthen mögen.
Deßhalben habe ich/ gůtmüettiger frommer Fürſt/ diſe üwerem nam-
men
zůgeeignet/ nitt allein weil ihr alle zeytt gůten künſten günſtig/ ſon-
der
daß ihr auch diſe ding alle recht cenſieren vnnd vrtheilen mögend/ al-
ſo
daß ihr nitt allein diſer nateürlichen/ ſonder auch der Göttlichen ein ver
ſtand
habend/ wie dann ſolliches vyl wunderbare heimliche ſtuck der na-
tur
anzeigend/ wölliche eüch bekanndt ſeind.
Dieweil nun der ſpruch Platonis waarhafftig/ namlich daß die gemei-
nen
nütz glückſelig/ inn wöllichen die Philoſophy vnnd weyſe leüt herr-
ſchend
/ wirt eüch der nammen vor vylen anderen billich zůgeeignet.
Alſo
19Vorred. daß E F G. auff drey weg großmechtig/ wie vor zeytẽ der Triſmegiſtus/
vnnd
ein vyl beſſere natur bekommen/ dann durch ein zucht möchte we-
gen
gebracht werden.
damit jr vnſer vatterland/ mitt beſonderer weyßheit
vnnd
beſcheidenheit/ an auffgang vnnd glück alle zeyt fürderen möchten.
Seind allwegen Gott befolhen. Geben Meyland als man zalt
noch
der geburt Chriſti/ vnſers Seligmachers/ tau-
ſet
fünff hundert ſechs vnd fünffzigeſten
jar
/ auff den neünzehendẽ tag
Heüwmonat
.
20
[Empty page]
21
Regiſter.
Vollkommenlich
Regiſter/ aller
nammhafftiger
künſten/ thaten/ vnnd perſonen ſo inn
diſem
gantzen bůch begriffen.
11
## A
AAl
eigenſchafft # cccxviij
ael
natur # cclxxiij
aberglauben
inn kranck-
beiten
# ccclxxiiij cccxc
abergleiibiſche
künſt # dcc
# fol. # xciij
abrahams
begrebnuß # dcclxvij
achat
# cxj
achaten
eigenſchafft # dccclvij
achillis
grab # dcclxvij
aconiten
art # cccxxxv
adamant
# cix
fůch
Demant
aderlaſſen
on eyſen # cc
aderleſſe
beſſeret böß leüt # cccxcj
aderen
ſchnell auff thůn. # dxxxix
adler
der fürnemmeſt vogel. # clxxij
adler
hatt ein ſtarcken rechten klau-
# wen # clxxvj
adler
geſchlecht # ccxlij
adlers
leben das glückhafftigeſt
# fol. # cccxxxviij
adler
federen zerſtörer die ganßfede-
# ren # dclxxxviij
aeglen
an ſtatt einer aderleße # cc
aegyptieren
koſtlich heit # dcclxv
aegyptier
reich alter # cccxcvij
aegyptieren
liberey # dcclxij
aegypten
wolfeile oder theüwrung
# iſt von dem Nilo # dcccxxiij
aequinoctia
vngeleich # lxv. lxvij.
# vnnd lxx
aeſchen
vnderſcheid # ccccxxxiij
aeſchen
erhaltet das feüwr # dccxcv
aetna
# xxviij
aetna
brunſt # ccccxv
aetna
der berg brennet allwegen
# fol. # dcclxxxviij
affen
hertz nutz # dccccxix
affrica
# x
agaricus
# dccclx v
agſtein
natur # cj vnd dccclij
agſteins
wachſung #
ahorn
luſtig # cxxxiiij
ahorn
in Lycia # cxlvij
aiax
ein Riß geweſen # dccclxxxviij
aiotocthi
ein wunderbar thier
# fol. # ccxxix
alaun
# ciij
albatenius
# lxv
albertus
beſcholten # ccxlv
albigenus
weißt heimliche ding.
# fol. # ccclxviij
alchemey
# cccclix
alchimiſten
argument für jre kunſt
# fol. # cccclxj
alchimiſten
argument widerlegt
# fol. # cccclxiij
alchemey
rechter nutz # cccclxiij
alchemey
von Sybillen angezeiget
# fol. # cccclxvj
alch
emiſten falſche hoffnung # dcciij
alectorij
orth # ccclxxxvj
K
. alexander ein gottloß mann
# fol. # cxlij
alexander
hat ein gůten athem
# fol. # dccclxiij
alten
ſeind weyß # ccclvj
alten
ſolle man nit bald verwerffen
# fol. # cclviij
alt
werden # ccccxlix
alten
mitt den jungen vergleichet
# fol. # dccccxij
alter
der thieren # clxxvij
ambren
vnd biſem # cccix
ambra
erkennen # dcclx
ambra
krafft # dcccxlv
ameyſſen
große weyßheit # cxcviij
1122Regiſter.ameyſſen fliegend # cxcix
ameyſſen
lebend acht jar # cxcix
ameyſſen
vertreiben # ccviij
ametiſt
# cxiiij
# vnnd # xcvj
ametiſt
nit koſtlich # dlix
ammelmäl
bereiten # dlxj
ampelen
die langwerend ſeind
# fol. # ccccxxxiij
ampelen
bereiten # dcclxxxj
amphibia
# clxxiiij
# vnnd # lxxv
anacharſis
kein Barbarus
# fol. # xj
anfe
chtungen deß gemüts
# fol. # dccccviij
angeſicht
lauter machen # ccccxlv
# vnnd # dlxxj vnd dlxxiiij
angeſicht
todtfarb machen
# fol. # dcccxxxviij
anſtreichungen
bereiten # dlxx
anthias
ein heilig fiſch # ccxcix
antichthones
# xxix
antipathia
geſtalten # v
antipodes
# xxix
antoeci
# xxix
antonius
de Fantis ein Aſtrono-
# mus # ccccxxix
antorff
ein gewerb ſtatt
# fol. # dcclvj
anthropophagen
grauſammkeit
# fol. # dccxlvj
apffel
zertheilen mit gantzen ſchelle
# ten # dlviij
apollinis
waarſagung # dxciiij
arabiſche
ſpraach # dccxlviij
aranaten
thier gleich wie ein menſch
# fol. # ccxj
archimedis
lob # dccccx
architas
Tarentinus # dccccxj
architectur
oder bauwkunſt
# fol. # cccclxxvij
artzney
krafft auſſerthalbẽ deß leibs
# fol. # viij
artzet
vnwüſſendt verklaget # dcxlv
ariſtomenis
groß glück # dccclxx-
# (xviij
ariſtoteles
beſcholten # viij
ariſtoteles
gottloß # dccij
ariſtoteles
lob # jx
# vnd # xciiij # vnnd # clxxx
# vnnd # ccxxxij # vnd dcccxxxij
# vnnd # dccccx
ariſtoteles
nitt bald beſchelten
# fol. # cclviii
ariſtotelis
jrrthumb # lvij # vnd
# lxiij # vnnd # xcj
# vnnd # clxij # vnd # cclxxvij
# vnnd # dcccxix
ariſtotelis
jrrthumb von Pigmeen
# fol. # cccxlviij
ariſtoteles
felet offt # dcclxxxv
arm
ſo nit gebogen mag werden
# fol. # dlviij
armbruſt
geſchoß # cccclxxxiiij
armer
geſell wirt ein Fürſt
# fol. # dcv
arß
an fiſchen # cccxiiij
artefien
kunſt # dclxxxix
aſia
# x
aſtronomen
jrrthumb # ccccxvj
aſtronomiſche
taflen # dx
athem
heilet geſchwer # vj
auffgang
wermer dann Nidergang
# fol. # xiiij
auff
löſung von demm end har
# fol. # dcclxviij
augen
ſelblin gar gůt # cccclvj
augſt
eyer # cccxxix
auguſti
todt angezeiget # dciij
S
. Auguſtinus ſchreibet fablen
# fol. # dcxl # vnd # dccxlvij
aura
ein geyr # cclij
außſatz
heilen # ccclxxxvij
# vnnd # dcccxcij
## B
Bachofen
gibt gar gůt gebratens
# fol. # dlxxvj
bad
der alten # ccccxxxv
balenen
groß burtglid # ccxcv
bäch
vnd hartz # cxxxviij
baldrion
behaltet die katzen
# fol. # ccxxxij
balſam
gar kunſtlich bereitet
# fol. # cccclxj
1123Regiſter. balſam eigenſchafft # dcclvij
balſam
wäret hundert jar # dcclx
balſam
art # dccclxvj
banckerten
ſeind boßhafftig
# fol. # dcccxc
barbaren
namm # x
bart
am mann # cccxxxvj
bart
ferben # dlxxiiij
baſel
begreifft ein peſtelẽtz # cccxxxv
baſilien
art # cxlv
baſiliſcen
art # dccclxxiiij
baſteten
machen # dlxxxj
bauch
wee milteren # cccxcij
bauchlauff
geleich ſtellen
# fol. # dcclix
baum
töden # cliij
baumwullen
mancherley farben
# fol. # cxliij
bechbaum
# cxxxv
beder
ſo warm ſeind # dcccxxviij
begirden
deß leibs vnnd gemüet
# fol. # cccxlv
beümen
zweygung # clij
beüm
ſo vnnütz ſein # cxxxiij
beüm
habend auch peſtelentz
# fol. # dcxxvij
beüm
ſo für vnnd für blüend
# fol. # dccccvj
beüm
ſo nitt langwirend ſeind
# fol. # dccclxx
beüm
ſchatten # dccclxix
bein
weiß machen # dxlij
beltz
erkennen # dlxiij
# vnd # dlxxviij
beltz
fäl auß kalten landen # xxj
beltz
behalten # dxxxix
inn
belegerungen etwas eroffnen
# fol. # dxxiiij
belegerten
hilffkom̃en # dccccxiiij
bellonius
demm Rondelletio fürge-
# ſetzet # cccxvi
benßlen
nutz # dlxvij
bären
freſſen Arum # clxxxix
berg
ſo dreyerley arten # xxxvj
berg
ſo am höchſten ſeind # dcccxj
berg
vrſach # dcccxv
berg
abghen gefahrlich # dxxxv
berillen
# cxiij
berlin
# cxvj
berlin
wachſend in Schotten vnnd
# India # xxx
berlin
wachſung # cclxxxv
# vnd # cclxxxvj
berlin
ſamlen # cclxxxvij
berlin
zerlaſſen # cccclvij
berlin
machen # cccclxiiij
berlin
erkennen # dcclix
# vnd # dccclx
berlin
ſchnecken # cclxxxj
# vnd # cclxxxvj
beſchweerungen
# dcxcvij
# vnd # dccccxx
bett
bereiten # dlvj
bewegung
der Trepidation
# fol. # ccccxv
bewegung
eigenſchafft # ccccij
bewegung
der thieren/ wohar
# fol. # clxxxj # vnd # clxxxv
bewegung
mehren vnnd min-
# deren # ccxx
bewegund
ſeind zwo einfache
# fol. # ccccij
bewegungen
ſo ſtarck ſeind/ vrſach
# fol. # ccccxviij
bewegung
ſo treffenlich kunſtreich
# fol. # ccccxix
beyſchlaaff
machet bald alt
# fol. # dcccxciij
beyſchlaaff
hinderen ccclxxxviij
# vnd # ccccxiiij
beyſchlaaff
fürderen # dcccxcv
biarmier
# xxxix
bibel
vertolmetſchet # dxcij
büchſen
vnnd geſchoß der alten
# fol. # cccclxxxv
büchſen
zerſprengen # dccxciij
büchſen
vor dem bruch bewaren
# fol. # dccxcij
büchſenbulffer
ſtercke # dccxciij
büchſenbulffer
machen # dccxcij
büchſen
klapff vrſach # xlj
# ſůch Geſchütz
büecher
ſo noch nitt getrucket ſeind
# fol. # dcclxij
1124Regiſter. bücher habend jr alter # ccclx
bücher
behalten # dcclxj
bücher
ordnung # cclxxij
bücher
bald in ordnung bringen
# fol. # dccccxv
diſes
bůch iſt ſchwer verſthen
# fol. # dccxxxiij
bier
machen # dccclxviij
bier
behalten # clv
bier
über jar behalten
# fol. # dcccxlj
bilder
ſpilende # dlviij
bilder
ſeind nitt bey den Türcken
# fol. # dccclxxxv
bildtnuß
keeret ſich allzeyt {der} Son
# nen # ccccxciij
bildnuſſen
machen # cccclxxxij
binlin
habend zän # cxcj
binlin
das beſt thier # cxciiij
binlin
haſſend die dieben # cxcvij
binlinen
regiment # cxciiij
binlin
wüſſend zůkünfftige ding
# fol. # cxcvj
binlin
behalten # cxcvj
# vnd # cxcvij
binlin
auß einem jungẽ ſtier # cccclxj
# ſůch Immen
byrenbeüm
zweygung # clij
biren
behalten # clxv
biren
gar groß # cxxxij
biſem
erkennen # dcclx
bitterkeit
# xc
bittere
gewechs # cxl
bitterkeit
vonn demm meſſer
# fol. # dlxij
blaaſen
auffziehen # cccxciij
blaſen
kranckheit heilen
# fol. # ccclxxxij
blaſen
ſtein zerbrechen # ccccxliij
blaſtbelg
nutzbarkeit # dcclxxxvij
blaſtbelgen
bewegung # dcclxxxix
blateren
art inn demm waſſer
# fol. # dcclxxxiiij
blateren
ſo auffgeblaſen erhalten al
# le frücht # clxiiij
blauwe
farb # xcviij
# vnd # dccccxcj
blauwe
farb ſtercket das geſicht
# fol. # xcix
bleich
machen # ccclxxxviij
bletter
an den beümen behalten
# fol. # dccclxvj
bletter
vonn den beümen fallen
# fol. # dcxxvij
bley
natur # dccclij
bley
vnder der erden ewig
# fol. # cccclxxxj
bleyene
ſträl # dlxxiij
bley
ſchwimmet ob demm ſilber
# fol. # dcccl
blieckfiſchlin
# cccxiij
blinder
wirt geſehend # dcxlviij
blinden
ſchreiben lernen
# fol. # dccccxv
blitz
bedeütung # dcvj
blitz
vrſach # dccccxxxiij
blůmen
dörren # dlxxxix
blůmen
art # dccclxiij
blůt
vonn den ſtieren tödet
# fol. # ccxxx
blůtloſe
thier viererley arthen
# fol. # cxciij
blůtloſe
thier geringlet # cxcj
blůtloſe
thier kommend auß feüw-
# lung # cxc
blůtloſe
thier lebend nitt lang
# fol. # cxcij
blůtloſe
thier athmen nit # cclxj
blůtloſe
thier vertreiben
# fol. # ccvij
blůtreichen
thieren bewegung
# fol. # clxxxj
blůtſtein
# dcccxlix
blůt
mitt blůt ſtellen
# fol. # dclxxxviij
boa
der ſchlangen Künig
# fol. # clxxiij
boden
hert machen # cccclxxviij
boethius
beſcholten # ccxlviij
bomaſus
ein ochs # clxxxvij
bonen
den beümen faſt ſchedlich
# fol. # cl
boriſthenes
ein großes waſſer
# fol. # xlij
1125Regiſter. boßhafftigen ſoll man haſſen
# fol. # dclxxv
braſilien
gelegenheit # xxxiij
# vnd # xxxvij
brenten
wein machen # ccccxliij
brenten
wein gefreürt nit # dlxv
breſilien
# dccclxix
brieff
beſchlieſſen # dxxv
brieff
auff brechen # dxxvij
brieff
in belegerte ſtatt ſchicken
# fol. # ccxlv
brieff
auß tileken # dxxviij
brüſt
an den frauwenn klein ma-
# chen # ccclxxxv
britannien
eigenſchafft # xxxvij
# vnd # xxxviij
brot
erwellen # dxxxvij
brot
auß fiſchen # xxv # vnd # xxvj
brot
lang behalten # clxvij
brot
eigenſchafft # dcccxcix
bratſpiß
die vmblauffen # cccclxxxvj
bruck
in Flanderen # dcclj
bronnen
graben # lxiij
bronnen
ſo erſt entſprungend bedeü
# tung # dcxiij
brunſt
kein gemeiner jamer
# fol. # cccxcv
brunſt
löſchen # ccccxxxvij
# vnd # dcclxxxviij
bruti
geiſt # dcxxiiij
brutus
von Ceſaris geiſt erſchrecket
# fol. # dccxxxiiij
bonen
geleich blüen # dlxxx
buchßbaum
den Immen wider
# fol. # cxl
bůchen
bletter gebend better
# fol. # dlvj
bůchſtaben
machen # dlij
bůchſtaben
abſchaben vnnd ende-
# ren # dlxv
bůchſtaben
anzeigung # dccxlviij
bůchtruckerey
kunſt # dlxx
bůlen
verhaſſet machen
# fol. # dclxxxvj
burde
leichtlich tragen
# fol. # dlvj
burger
vneinigkeit wohat # xxxix
burtglid
erfreüwrt dem erſten an
# dem menſchen # ccclxxxvij
burtglid
dreyzehen ellenbogen lang
# fol. # ccxcv
## C
CAirum
bauwen # dccclxxxvij
calchant
oder vitriol ſchadet den
# beümen # ccccliiij
calecut
# xxxij
camelthier
kein hörner # ccxxxiiij
camin
machen die nit riechen
# fol. # dcclxxxvj
campher
krafft # dcccxlv
canarien
oder glückhafftige Inßlen
# fol. # xxxv
canibulen
art # cccxxxiiij
cantharides
der blaſen wider
# fol. #
cantharides
treibend den harn # viij
# vnd # dcccvij
capiskraut
Straßburg # clj
capiskraut
behalten # clxiij
capito
oder kopfffiſch # cccxj
capaunen
feißt machen # ccxliiij
cardanus
ſchreibt diſes bůch auß an
# gebung deß traums # dc
cardani
rům # ccclxxxij
cardani
eigener rům # xcj # vnnd
# ccclxv # vnd # ccclxvij
cardani
eigen lob # clxxx # vnd
# cix # vnd # ccxxv # vnd # ccxxvij
cardanus
lobtſich ſelbs # dclxxv
cardanus
klagt ab den widerſecherẽ
# fol. # ccxxiiij
cardani
natur # ccclxv
cardani
vier wunderbare arthen
# fol. # ccclxiiij
cardani
traum von geiſteren
# fol. # dccxxxvj
cardanus
ſchadet nichts durch ſein
# ſchreiben # dccxciiij
cardanus
will nitt liegen
# fol. # dccxiij
cardanus
leüget nit # dcciij
cardanus
verwirfft die zauberey
# fol. # dcxcvj
1126Regiſter. cardani vatters meinung vonn den
# teüflen # dccvij
carfunckel
# cxiiij
carfunckel
vnder einem kraut
# fol. # cxlj
carfunckelſtein
# dccclvj
carneol
. # cxiiij
carthago
# xxx
caſſia
fiſtula # dccclxix
caſſius
von Ceſaris geiſt erſchreck et
# fol. # dccxxxiiij
caſſius
vonn Ceſaris geiſt beſchedi-
# get # dccxxxvij
catonis
weyßheit # cccxlv
caucaſi
höhe # dcccxj
cederbaum
# cxxxv. # cxxxvj
# vnd # cxxxvij
cederbaum
den alten vnbekanndt
# fol. # cxxxviij
charackter
en bedeütung # dclxxx
charybden
# lv
chorographia
# dv
chriſti
leer wirt geenderet
# fol. # lxvj
chriſtus
von den Heiden verkündet
# fol. # dxcviij
chriſten
glaub # dccclxxxiij
chriſten
glaub in India # dclv
ob
Chriſten ſtath arbeytſelig
# fol. # cccxxxviij
chriſten
ſtreiten glücklich # dcxlix
chryſocolla
# ciij
chryſolithus
# cxiiij
chryſolith
# dccclvij
chyromantey
kunſt # dcxxvij
inn
chyromantey ein irrthumb
# fol. # dcxxxiiij
circklen
eigenſchafft # dvij
circkel
vnnd ring inn demm lufft
# fol. # dcxj
circkel
vmb das geſtirn bedeütung
# fol. # dcx
ciſternen
machen vnnd berei-
# ten # liiij
citranen
# cxxiiij
clackis
ein wunderbarliche ganß
# fol. # ccxlvj
coca
gewechs # cxxx
cörper
erhalten # clxvij
cörper
keerend ſich allzeyt gegen der
# Sonnen # cccxlix
cörper
ſch wimmend inn dem waſſer
# überſich # ccclxxxvij
coloquint
# cxlix
cometen
vrſach # ij
comet
iſt nitt vnnder dem Mon
# fol. # v
commet
ſthet an dem himmel
# fol. # dcccxxxviij
cometen
lauff # ij
cometen
bewegung # v
comet
am tag # dciiij
cometen
vnderſcheid # dclxix
cometen
bedeütnus # iiij
# fol. # dcvj. # dcix
# vnd # dcccxxxix
commodi
ſchießkunſt # dxxviij
compaß
nutzbarkeit # cccclxxxvij
# vnd # dccccx@j
congo
ein Künigreich # xxxij
conrad
Geßner # dlxxv
conſtantinopel
feſte mauren
# fol. # cccclxxxiij
corall
ein weich edelgeſtein
# fol. # ccccxlix
corallen
alter # dcclx
corallen
krafft # dccclix
cornut
fiſch # cccxxviij
corſica
die Inſel hatt fräuel leüt
# fol. # dccclxxj
corſica
verloren # dcxvij
corycum
ein ſchöne vnnd luſtige hü-
# le # dcccxvj
crocodil
art # cccv # cccxviij
# vnd # dccclxxvj
creütz
ſthet ſteyff # dclij
creützlin
an den kleideren # xvj
creütz
auff die kleider fallen
# fol. # dccccix
cryſtall
# cx. # cxv
cryſtall
vrſprung # lv
cryſtallen
wachſung # cxv
cryſtall
figur # dccclix
curtij
hiſtorien ein fabel # dcxiiij
1127Regiſter. cypreßbaum # cxxxiiij
cypreß
das herteſt holtz # ccccxxxj
## D
DAchten
machen ſo nitt bren-
# net # dcclxxxij
dalmatiſche
ſprach # dccxlviij
danckſagung
# dccccxxxiiij
decken
ſo warm ſeind bereiten
# fol. # dlxiij
döchteren
beſeſſen # dcxx
delphinen
nammen # cclxvj
delphin
der aller fürnemmeſt fiſch
# fol. # clxxij
delphin
gar verſtendig # cclxxvj
delphin
beſchreibung # cclxxv
delphiſcher
tempel # dclxxv
delphiſche
warſagung # dccxvij
demant
art # dccclvj
demant
auß einem ſaphir machen
# fol. # dccclx
dieben
heimlich fahen
# fol. # ccccxcij
dieben
erkundigen # dccxviij
dinten
in eyl oder ſchnell machen
# fol. # dlxv
dinten
bereiten # dlxvj
dinten
machen # dccclxxij
dinten
erhalten # dlxvij
# vnd # dlxviij
S
. Dionyſien tempel # dcclxj
directionen
inſtrument # ccccxcviij
diſch
wunderbar zůſammen gelegt
# fol. # ccccxcij
diſch
figur machen # dl
diſtelzweyg
alter # ccxxxvij
diſtillier
geſchirr # ccccxl
# vnd # ccccxlvj. # ccccliiij
diſtillier
ofen # ccccxlvj
in
diſtillierungen acht ding beden
# cken # ccccxliiij
diſtillierung
mancherley art
# fol. # ccccxxxviij # vnd cccclx
inn
diſtillierungen mercken
# fol. # ccccliiij
diſtillieren
on werme # ccccxxxviij
diſtillierung
in der erden # cccclvij
diſtillierũg
nutzbarkeit # ccccxxxviij
# vnd # ccccxxxix
diſtillierung
beſchicht auff vier weg
# fol. # ccccxl
diſtillierung
mancherley krafft
# fol. # ccccxlvij
diſtillierte
waſſer ſchedlich # dccxcv
diſtillierung
enderet den geſchmack
# fol. # dccclxvij
dioſcoridis
jrrthumb # cxxxviij
drack
# cciiij
drack
im meer # cclxvij
drecks
nutzbarkeit # cccxlix
# vnd # ccccxxxiiij
drey
herren # dcviij
duffus
ein Künig verzauberet
# fol. # dcxxxvj
## E
Ebheüw
den ſchlangen angenem
# fol. # ccv
eberzan
natur # ccxxxiij
eccentrici
ſeind nit # lxix
edlen
geſtein # cxvij
edlen
geſtein herte # dcclxix
edlen
geſtein natur # cix
edlen
geſtein verenderung # cccclx
edlengeſtein
felſchen # cccclxvij
edelgeſtein
felſchen # cccclxxxj
edlen
geſtein arten # dcccliiij
edelgeſtein
erkennen # cxij
edelgeſtein
erkennen # dcccliiij
edelgeſtein
wachſung # lxxxj
edelgeſtein
wachſung # cxvj
# vnnd # cxvij
edelgeſtein
ſo verletzet ſeind/ er-
# kennen # dccclxij
edelgeſtein
nutzbarkeit # cccxcj
eduardus
Künig inn Engelland
# fol. # cccxxxiiij
ehein
den vnnernünfftigen thieren
# fol. # cccxxvij
eichbaum
Baſel # cxlvj
eichbaum
bedeütung # dcxv
eichbaum
weret ein lange zeyt
# fol. # dccclxx
1128Regiſter. eichlen den moren ſchedlich
# fol. # ccxxj
eyer
art # cccxxxj
eyer
erkennen # dxxxvij
eyer
behalten # cccxxix
eyer
zůſammenn getrucket brechend
# nit # cccxxx
eyer
on mennlin fruchtbar
# fol. # cxlv
eyes
figur beſchreiben
# fol. # dxlix
eyer
auß brůten # ccxxxviij
# vnd # ccxliij
eyer
on ein hennen auß brůten
# fol. # dcccxcviij
ey
inn dem bůſen außgebrůtet
# fol. # dccc
eyer
durch bewegung kochen
# fol. # cccxxix
eyer
weich machen
# fol. # dccccxxij
einbildung
krafft # ccclxxxiiij
# vnd # ccclxxxv
einhorn
erkennen # dcclvj
einhorn
beleibend nit in Teütſch lan
# den # clxx
einpflantzen
# cl
einſproſſen
/ eingraben # cl
einſidler
leben lang # dccxcix
einſidler
haben ſeltzamme geſichten
# fol. # dccccxxij
eyſen
ſtahel machen
# fol. # cccclxij
eyſen
brennet # ccccxxxij
eyſen
weich machen # cvj
# vnd # dccclij
eyſen
in Italia # cv
eyſen
auß graben # dccclij
eleazari
wunderzeichen # dclxxxvij
elementen
zal # dcclxxxv
elementen
ſeind nitt mehr dann drey
# fol. # xvij
elementen
würckung # xvj
element
ſeind alle kalt # xviij
elephant
ghet auff demm ſeyl
# fol. # dccccxviij
elſas
zaberen gebauwen # dccccxv
engelinn
Mexicum erſchinen
# fol. # dcxxvj
engel
inn einem yeden menſchen
# fol. # dccix
engel
leben # dccccxxx
engelland
hatt keine frücht
# fol. # cxlvij
engelland
geeret # cccc
engelland
vnnd Schotten wider ein
# anderen # dcl
engelland
wirt alt # xj
engellãd
kein wilde thier # dccclxxvij
engellender
ſeind alt # dcccxcvj
engroneland
# xxxiiij
eperlanus
ein durchſichtiger fiſch
# fol. # cccix
ephemerides
bereiten # diij
epich
bletter heilend die geſch wär
# fol. # cxliij
epicuri
wolluſt in vergangenen din-
# gen # cccxlvij
epicuriſch
leben nit glückhafftig
# fol. # cccxxxix
epicycli
ſeind nit # lxv
# vnd # lxix
ertzgrůben
# cv
erdbidem
zeichen # dcccxiiij
erdbidem
vrſach # xlj
erdbidem
vnderſcheid # xlj
# vnd # dcccxij
erdbidem
bedeütung # dcxiiij
erdbidem
auß kunſt gemachet
# fol. # dclxvj
erden
vmbkreiß # dcccxvij
erden
größe # dxviij
erden
ſthet ſtill. # ccccij
erden
bey dẽ Polis iſt hoch # dcccxxj
erden
feißte vnd fruchtbarkeit er
# kennen # xxiij
erden
wirt alt vnd müed # xxv
erden
mancherley geſtalt vnnd na-
# tur # xxij
erden
liget ob demm waſſer
# fol. # dcccxviij
erden
vnd waſſer halten ſich zůſam-
# men # xix
erden
fruchtbar on waſſer # xxij
1129Regiſter. erden iſt größer dann das waſſer
# fol. # xvij
erden
iſt innwendig voll waſſer
# fol. # xviij
erden
vnfruchtbarkeit erkennen
# fol. # xxiiij
erden
fruchtbarkeit erkennen
# fol. # dcccxvij
erden
mancherley art # dcccxvij
erdwürm
harfür bringen
# fol. # dccclxvij
eroſtratus
ehrgeytig # lxxiij
eſchbaum
den ſchlangen wider
# fol. # cxxxiiij
eſel
alter # clxxvij
eſels
art # dccclxxvij
eſel
ſeind nitt inn kalten landen
# fol. # xxxviij
eſels
groß glid # cclj
eſels
miſt gar gůt # cxlix
eſelfiſch
# ccciij
eſſig
natur # cliij
eſſig
gediſtillieret # ccccl
eſſig
machen # clv
# vnd # dccccv
eſſig
machet trüebe ding lauter
# fol. # ccccxlvij
eſſig
friſſet ſtein # dlx
eſſig
verdirbt vonn demm waſſer
# fol. # clix
ettigkommige
leüt # xcvj
euclidis
lob # dccccxj
eülen
geſchrey bedeütung # dcxvj
europa
# x
ewige
ding # ccclv
ewige
bewegung # ccccxxix
eydochſen
grauſam # ccv
eyßland
# xxvj
eyßlender
ſehend geiſter # dccccxxij
eyßwaſſer
ſchedlich # dcccxxxiij
eyß
vnnd feüwr wider einanderen
# fol. # dcclxxxix
eyß
ewig in Wallis # dccccvij
## F
FAbel
werck # cxlvj
fabel
bringend den ſchlaaff
# fol. # cccxc
facklen
zeigend heimliche ding an
# fol. # dxxv
facklen
bereiten # dccxcv
faden
durchfeylet das eyſen
# fol. # dcccliij
falcken
art # ccxlj
falcken
vnderſcheid # ccxlij
falcken
federen behalten # cccxix
fallend
ſiechtag erblich # ccxxxij
fallende
ſucht heilen # cccxxxix
farben
nammen # dlxxxvij
an
farben vier ſtuck bedencken
# fol. # dlxxxviij
farb
ſo beſtendig iſt bereiten
# fol. # dliiij
farben
enderung # clxv
farben
eigenſchafft # dlxxxlx
farben
vermiſchung # xcix
farben
ſo lieblich # dlxxxvj
farben
vnderſcheid # xcv
# vnd # xcvij
farb
von der erden # xlij
farb
an katzen vnnd an den hunden
# fol. # ccxxij
farben
an gewechſen # cxxxj
farben
in diſtillierungen # ccccl
farb
an pferden # ccxxvj
farb
betreüget # cccliij
farben
zeigen die Temperament nit
# an # xcv
farben
an allen dingen kunſtlich
# erdichten # dclxviij
farben
bedeütnuß # xcix
faſianen
art # cclj
faſianen
auß brůten # ccxliiij
faß
bletzen # dlx
faſten
in Meſcouiten # ccclxix
faſten
ein lange zeyt # ccclxx
feber
machen # cccxc
feber
vertreiben # dcxcix
federen
ſchreiben # dlxv
federen
ſchneyden # dlxvj
feüchtigkeit
ein vrſach der feüwlung
# fol. # clxiij
feüchte
glider bangend an kalten ey-
# ſen # xxj
1130Regiſter. feigen bald zeyttig machen # clj
feigen
behalten # clxiiij
feülung
vrſach # clxij. # clxvij
# vnd # dccc
feülung
bringet gar vyl thier für
# fol. # cxc
finmarcher
# xxxix
feüwr
iſt kein ſubſtantz nitt
# fol # dccxc
feüwr
lang behalten # dccxcv
# fol. # dcccxxix
feüwr
kunſt # ccccxxxiiij
feüwr
ſo mitt waſſer nitt außlöſchet
# fol. # dcclxxxvij
feüwr
ſtercken # dccxc
feüwrs
erhaltung # ccccxxxij
feüwrs
größe inn diſtillierungen
# fol. # ccccxlix
feüwr
löſchen # ccccxxxvij
# vnd # dcclxxxviij
feüwr
ein gantz jar behalten
# fol. # dccclxxij
feüwr
mitt eſſig auß löſchen
# fol. # cliij
feüwr
keeret ſich gegen demm fůtter
# fol. # ccccxxxv
feüwr
ſo durch regen anghet
# fol. # dcclxxxvij
feüwr
durch das waſſer gemehret
# fol. # dcclxxxvij
feüwr
ſo den kreütteren nichts ſcha-
# det # dcclxxxviij
feüwrs
wirckung # lxxxiij
feüwr
ſo demm geſicht ſchedlich iſt
# fol. # dccc
feüwr
vertreibet vnreine thier
# fol. # ccviij
feüwr
vonn demm himmel fallen iſt
# böß # dciiij
feüwr
funcken auß demm haar kom-
# men # ccclxxviij
feüwrige
geſicht # dcij
feüwrige
mennlin auff demm feld
# fol. # dciij
feüwrſpiegel
# dlxj
feüwrſpiegel
art # dcccxxxvij
felßen
ſpalten # ccccxxxviij
feißte
thier erkennen # dlvij
feißte
auß demm fleiſch bringen
# fol. # dccclxvij
feißte
ding ſpeyſen wol # xciiij
fernandi
Cortis dapffere mannheit
# fol. # dcliij
feſte
plätz zerſprengen # dccxciiij
fiechten
baum # cxxxiiij
fiechten
größe inn Sweytz # dccclxv
füß
für hend brauchen # dxxix
füſſen
vyle zeigt ein vnuollkommen
# heit # ccj
fůß
erſtaunet # ccclxxxvj
fůßeyſen
# dxxxiiij
figuren
gebrauch # ccccxxxvj
figuren
inn das holtz machen
# fol. # dlij
figur
in ſteinen # dccclviij
finger
entpfindtlich in abgehauwe-
# nen henden # ccclxxxvj
finger
bedeütung # dcxxviij
finſternuß
größe # dcvij
firmaments
lauff # ccccxxvj
firmi
große ſtercke # cccxliiij
firnuß
nutz # dxlij
fürſten
ſeind weyß # ccclviij
fiſch
beſchriben # cclvj
fiſchen
abtheilung # cclxxj
fiſch
erkennen # dxxxvij
fiſch
ob ſie inn kalten waſſeren # cccx
fiſch
inn dem waſſer ſcheinend groß
# fol. # lxxij
fiſchen
wachſung # cclxxij
fiſch
waaffen # cclxvij
fiſch
erhalten # cccxviij
fiſch
ein ſaltzen # clxviij
fiſch
inn andere waſſer kommen
# fol. # dccccx
fiſchen
arth vnnd ihr vnderſcheid
# fol. # cclv
fiſch
ſo allein den Tact habend
# fol. # ccxcvij
fiſchen
narung # cclxiiij
fiſchen
viererley bewegũg # cccxxiiij
fiſch
vyle vrſach # dccclxxvij
fiſchen
vnderſcheid von orthẽ # cccv
fiſchen
mancherley geſtalt # ccxcij
1131Regiſter. fiſch mögen horen # cclxj
fiſch
ſo am luſtigeſten eſſen
# fol. # dlxxx
fiſch
vnderſcheiden # cccxiij
etliche
fiſch art ſeind eyttel weyblin
# fol. # ccc
fiſch
ſpeyß # cccxj
fiſchenn
fruchtbarkeit vnbekanndt
# fol. # ccxciiij
fiſch
geberden # cccxv vnd cccxxij
fiſchen
farb. # ccxcvj
fiſch
ſo vergifftet # cclxviij
fiſchen
grauſamkeit # cccxxvj
fiſch
zam gemachet # cccxxvij
fiſch
ſo auß feüwlung harkommend
# fol. # cclxxij
fiſchen
ſtimmen # cccxvij
fiſch
ſterbend inn bedecktem geſchirr
# fol. # cclvij
fiſchen
athem # cclvij
fiſch
habend nitt augbrauwen
# fol # cccj
fiſch
athmen nie # cclxj
fiſch
gefider # cclxiiij
fiſch
ſo fliegend # cccxxiij
fiſchen
magen # cclxij
fiſchen
alter # cccxxvj
fiſch
niſten nit # cccxxij
fiſch
ſo eines menſchenn geſtalt ha-
# bend # cccxxv
fiſch
mögend nitt menſchen ſein
# fol. # clxxv
fiſch
für holtz gebrauchet # cccx
fiſchen
geruch # cccviij
fiſchen
nammen enderet ſich
# fol. # cccxvij
fiſchzungen
# ccciiij
fiſch
mitt ancken geſotten/ bringet
# den außſatz # cxlviij
fiſch
auff einem papeyr zůkochen
# fol. # dccxcix
fiſchen
nutzbarkeyt # xxvj
fiſchen
mancherley haut
# fol. # cclxxvij
fiſchſtreit
# cccxxvj
fiſchen
von weiberen erquicket
# fol. #
fiſchoren
nutz # cclvj
fiſchhaupt
gar groß # dcxvj
fiſchen
# cccij # vnnd # ccciiij
fiſtula
# xlvij
flädermeüß
# ccxxxvj
flamm
treibt den bratſpiß
# fol. # cccciij
flamm
ſtercker dann ander feüwr
# fol. # dcclxxxvj
flecken
an pferden # ccxxvij
fleiſch
von vierfüſſigen thieren ge-
# ſund # dccxlvj
fleiſch
zůerkennen # dxxxvij
fleiſch
lang friſch bleiden
# fol. # cccxxxj
fleiſch
bald ſieden zůmachen
# fol. # dxlij
fleiſch
im haffen zůſam̃en wachſen
# fol. # cxlv
fleiſch
zůbehalten # dccccvij
fliegen
warumb ſchwartz # cxcvij
fliegen
haben zän # cxcj
fliegen
werden wider lebendig
# fol. # ccl
fliegende
fiſch # cccxxiij
flö
verderbend imm Meyen
# fol. # cc
flö
vertreiben # ccviij
flucht
vollbringen
# fol. # dxxxv
flüſſen
vrſprung # dcccxxij
flüß
bey dem vrſprung dünn
# fol. # dj
flüß
ſo am gröſten ſeind # dcccxxiij
flüß
werden zemorgen groß
# fol. # dcccxxv
flüß
überſchwimmen
# fol. # dccccxviij
forcht
art # dccccviij
forchtſammen
thier am fruchtbar-
# ſten # xxj
yede
frag in zweyen puncten
# fol. # xvj
franciſcus
Künig in Franckreich
# gelobet # liiij
franciſci
Mirandulen ihrtumb
# fol. # dcxl
Franckreich
größe
# fol. # dxix
1132Regiſter. frantzoſen kranckheit # dcccv
frauwen
fruchtbarkeit # ccclxxxiiij
frauwen
groß alter # ccclxx
freüwlin
machen als wann es le-
# bet # dccclxj
frauwen
fluß zeſtillen # cccxix
frauwẽ
reinigung krefft # ccclxxxix
früling
wind # xiiij
friſche
ſpeyſen # dxxxvij
froſchen
bedeütet peſtelentz
# fol. # cccxviij
froſchen
art # cccxij # vnnd
# fol. # cccxxviij
fröſchen
geregnet # xv
froſchen
regnen iſt nateürlich
# fol. # dccccix
froſchen
eſſen # cciij
frücht
ſo feücht ſeind/ lang behal
# ten # dccccvj
früchtin
kalten landen für brin-
# gen # cxlvij
frücht
zweygen # dccccvj
früchten
mancherley zweygung
# fol. # clij
fruchtbare
erkennen # cccxciij
fruchtinn
demm winter haben
# fol. # dlxxix
frücht
erhalten # clxv
früchten
verderbung # clxij
gröſte
frücht an den kreüteren.
# fol. # cxxiij
fruchtbare
lender # xxxiij
fuchs
vnnd hund faſt ein arth
# fol. # ccxij
füchs
ſchadend den hüeneren nichts
# fol. # ccxxxix
fulden
hat ein liberey # dccccj
funckenn
auß einem ſchinhůt kom-
# men # dciiij
fürtz
bringen # ccclxxxviij
G

GAgates
krafft
# fol. # dcccxlv
galeen
fiſch # ccxcvj
galeni
lob # dccccxj
galenus
beſcholten # viij
galeni
jrrthumb # cxiij.
# vnnd # cxxv
galenus
kein Mathematicus
# fol. # ccccxliiij
von
dem Galgen entrunnen
# fol. # dcxx
galienus
demm wolluſt ergeben
# fol. # dlxxxv
gall
nitt bey allen thieren
# fol. # ccxxxiiij
gallen
ſchadet demm geblüet
# fol. # viij
gangis
fluß größe # dcccxxiij
ganß
auß brůten # ccxliij
ganß
fliegend hauffechtig
# fol. # ccliiij
ganß
alter # ccxxxvij
garamanten
kurtz leben
# fol. # cccxlvij
garten
gantz luſtig # dlxxxij
gaucklerey
# dcxxx@j
gaucklerey
wunderbar
# fol. # dxxx
gauckler
gantz wunderbar
# fol. # dccccxvij
gauckel
ring # dlix
S
. gaudentius # cccxlix
geberden
zeenderen # cccxcj
gebirgs
eigenſchafft # xxiij
geburt
ſchmertzen erkennenn
# fol. # cccxciij
geburten
ſo gantz wunderbar
# fol. # dcxxj
geburt
ſo vollkommen # clxxviij
gech
todt allein bey den menſchen
# fol. # cccxxxvj
gedechtnuß
art # ccclv
gedechtnuß
zweyerley # dccccviij
gedechtnuß
ſtercken # dccccxix
gefider
an fiſchen # cclxiiij
gefider
mancherley farb an den fi-
# ſchen # lccxix
gehör
iſt nit in fiſchen # cccj
geilheit
erwecken
# fol. # dcccxcv
geiß
alter # clxxvij
geyß
ſchadet den ölbeümen
# fol. # cxlvj
1133Regiſter. geyßen lange oren # xxxix
geyß
gůt der artzney # ccxxxv
geyßen
hand das fieber # clxxx
geißmilch
natur # cccxlix
geyßmilch
iſt geſund # dcccxcvj
geiſt
/ was es ſeye # cclix
von
geiſten # dccj
geiſter
natur # dccxxix
geiſter
geſtalt # dccxliiij
geiſter
reden wenig # dccxlj
geiſteren
verſtand übertrifft den
# menſchen # dccxlj
geiſten
leib # dccxxxj
geiſter
bewiſen # dccxxj
geiſteren
whonung # dccxlij
geiſteren
exempel # dccxxxiij
geiſter
ſo leiplich/ ſeind auch ſterb-
# lich # dccxxxij
geiſterẽ
arth whonũg # dccxxxviij
geiſter
im lufft erſchaffen # dccxxij
geiſten
verſtand # dccxxxj
geiſter
ſein nicht # dccxxvj. dccxxviij
geiſter
vorhanden # dccccxxix
geiſt
griffen worden # dccxliij
geiſter
zeigend ein vntödtlichkeit an
# fol. # dccij
geiſter
verworffen # dccxxiij
geiſt
geſehen worden # dccxiij
geiſter
ſehen # ccclxxxiiij
geiſter
erzeigẽ ſich den reinen # dccxl
geiſter
ehrgeittig # dccxl
geiſter
verehren/ ſchadet faſt vyl
# fol. # ccxxxvij
geiſter
zůuertreiben # dccxlij
geiſter
bey den erſchlagenẽ # dccxxiiij
geiſt
zůſehen # dcxxiiij
geiſt
von den erſchlagenen # dccxij
gelerte
warũ nit vnkeüſch # dcccxciiij
gelerteſte
menner # dccccx
gele
farb # xcviij
gemach
zůbereiten # dlxxxj
gemach
gar ſchön zůbereiten
# fol. # cccclxxvij
gemeiner
jamer # cccxciiij
gemeld
betreügt die ſinn # cccliij
gemüt
eigenſchafft # cccliiij
gemütiſt
vntödtlich # ccclv
gemüt
wirt in dreyen rein # ccclix
gemüt
vereinbarũg mit gott # ccclxij
gemüt
hatt vier würckung # ccclxj
gemüts
natur # xvj
gemüts
begirden größer dann des
# leibs # cccxlvj
gemüts
krefft # ccclvj
gendt
gelegenheit # dcclj
gentiana
diſtillieren # ccccxlvij
georgius
Peurbachius # diij
geregulierten
figuren zemachẽ # dxlv
gerofalcken
arth # ccxxxvij
geruch
dreyerley arten # xciij
geruch
vnderſcheid # xcj. xcij
geruch
verſtendtlicher dann der ge-
# ſchmack # xcj
geruch
ſo am beſten # dlxxviij
geruch
ſo gar ſchedlich # dcccvij
geruch
zůerkennen # dccxcvj
gerſten
on ein haut # cxxv
geſchirren
matery # cccclxxx
geſchirr
ſo köſtlich ſind zetragẽ # dxlj
geſchmacks
vrſach # lxxxvij
geſchmacks
wolluſt # dlxxx
geſchmack
zůſam̃en ordnen # cccliiij
geſchmacken
vnderſcheid # lxxxix
geſchütz
gemachen # dccxcj
geſchütz
vor dem bruch zůbewaren
# fol. # dccxcij
geſchütz
ſtercke # dccxciij
geſchoß
gewalt inn vier dingen
# fol. # cccclxxxiiij
geſchrifft
zůtrůcknen # dlxix
geſchrifft
zůuerbergẽ # dxx. dccccxiij
geſegnungen
# dcxcvij
geſchwulſt
vertreiben # cccxxvj
geſicht
übetrifft alle ding # dcccciiij
geſichtẽ
in wolcken zůmachẽ # dclxvij
geſpenſt
/ ſůch geiſt oder teüffel
geſpenſt
hören # dclix. dclx
geſpenſt
angezeigt # dccxliij
geſpenſt
ſeind gewißlich vorhanden
# fol. # dccxx
von
geſpenſt # dccj
geſpenſt
auß kunſt bereitet # dclxv
geſtirns
rechnung # lxx
geſtirns
rechnũg vngewüß # ccccxvj
geſtirn
auffgang # lxxj
geſtirns
würckung # lxxiij. lxxvj
1134Regiſter. geſtirn lauffet vns nach # dcccxl
geſtirn
zeigt zůkünfftige ding an
# fol. # dxcvij
geſtein
ſchwerlich zůerkennen # cix
gethöß
wi{der} die natur hörẽ # dclviii
gewaltigen
arbeitſelig # cccc
gewechſen
vnderſcheid # cxxiij
gewechs
auffzebringen # cxlix. clj
gewechſen
freündſchafft vnnd feind
# ſchafft # cxlj
gewechs
inn gůtem bauw zůhalten
# fol. # cxlvj. vnd cxlix
gewechs
ſo vnglücklich # cxxxiii
gewechs
gantz nutzlich # cxxxiiij
gewechs
an an{der}e ort pflãtzẽ # dccclxx
gewechs
an andere orth zebringen
# fol. # dccclxxij
gewechſen
wunderwerck # cxlj
gewechſen
wunderzeichen # dcxiiii
gewerff
kunſt # cccclxxx
gewürm
zůuertreiben # ccviij. ſůch
# würm
gewonheit
in thieren. # cclx
gybs
# xxxvii
gybs
wol anzůmachen # cccclxxviii
güter
ſeind dreyerley # dcclxxi
gifft
natur # dcccv
gifft
bey mencklichẽ verhaßt # dcccvii
gifft
zeichen # dcccvj
gifft
zůuertreiben # dcccviii. dcccx
gifft
in fiſchen # cclxviij
glaguẽ
in hohe ſchůl in Schottẽ # ciiij
glaß
matery # cccclxix
glaß
zůmachen # cccclxviii
glaß
wirt hert # lxxxiii
glaß
zůbereitung # lxxxj
glaßkunſt
# cccclxvii
glaß
künſtlich zůbereiter # cccclxviii
# vnd # cccclxix
glaß
zertheilen # dlxj
gleſer
freſſen # cccxliiii
glaub
eigenſchafft # ccclxi
glaubẽ
ſeind viererley # dccclxxxiii
glenen
zerbrechen # dxxix
glücks
vrſach # dccccxxxiiii
glück
ſo vergangen ob es nutzlich
# fol. # cccxxxviii
glück
ſo vergangẽ nutzlich # cccxxxix
glück
ſo falſch iſt # cccxlj
glückſelig
wirt man vff vier geſtalt
ware
glückſeligkeit # cccxl # (cccxl
gliderẽ
mãgel vnglücklich # ccclxxxv
glocken
ring zůleüten # ccccxxix
glocken
mit einem faden vmbgeben
# bricht # dlv
glocken
thon # cxxj
goa
# xxxij
gobio
oder meergrop # cccvi
golds
wachſung # dcccxlviii
gold
zůerkennen # dcclviii
gold
das vollkommen metal # cccclxi
gold
einer düñen ſubſtãtz # dcccxlviij
gold
zůſcheiden # dcccxlvi
gold
verdirbt mit der zeit # ccccxxxj
gold
wirt verzeert # lxxxiiij
gold
weich zemachen # dcccxlvii
gold
vnd ſilber mag nit gediſtilliert
# werden # dcccxlviij
gold
leüteren # dcccxlix
gold
zimlich zůtragen # dxxvii
gold
ſcheiden # dccxcviij
gold
macht jung # dcccxciii
goldfarb
zůmachen # dcx
goldſtein
# cix
goldfiſch
art # cccxiii
gott
beſchriben # dccccxxxiiii
gott
iſt bey den ſeinen # dccxxvii
gott
allein anzůbetten # dccxl
gott
recht lieben # dxcix
gott
iſt nit vrſach aller dingẽ # lxxv
götliche
weiſſagung # dxcix
götter
zůmachẽ bey den altẽ # dccxlv
grabſchein
nateürlich # dcv
granaten
# cxiiii
granatöpffel
ſüß zemachen # clxvi
graß
nit mehr wachſen # cxlix
grauſamen
hiſtorien # cccclxx
grauſam
fiſch # cccxxvj
grauſam
geſpenſt # dcv
grauwe
farb # xcix
grauwe
am bart haar # cccxxxvi
grauwe
haar vom beyſchlaff # cccl
greyffen
nit vorhanden # clxxxiiii
griechiſche
verß # cccclxvj
griechiſche
ſpraach # dccxlviij
griechen
zweyerley ſpraach # dcccc
1135Regiſter. grüne farb # xcviij. xcix
grüne
farb dem geſicht gůt # xxviij
grüne
farb ſterckt das leben # xcix
grün
alles zůmachen # dcccxxxviij
gryllen
# cc
grün
zemilteren # cccxc. cccxcij
guaiac
holtz # cxxxiij
guanora
ein heilige frauw # ccclxxxiij
guckgauch
# cclv
guldener
lamel nutz # cccxcij
gummi
vnd hartz vnderſcheid # cccclj
guſt
vrſach # lxxxvij
guſtarden
vogel # ccxlix
## H
HAberen
tranck # dccclxviij
häring
vyle # cccxiiij
hagel
vrſach # xiiij. dccccxxxij
hagel
bedeüttung # dcxiij
hala
ein tranck # clvj
hals
geſchwer vertreibẽ # ccccxxxiiij
hand
zůbeſichtigen # dcxxx
hand
zeigt zůkünfftigs an # dcxxvij
hand
ſeüberen # dlxij
an
die hand zůſpeüwen # dclxxxviij
hend
weiß zemachen # dccccij
handwercken
ſubteyle # cccclxxxiij
hanen
dapffer zemachen # ccxliiij
han
erfroren vnnd wider geſund
# fol. # xxxiiij
hanen
zekappen # ccxlv
hanenſporen
ſtercket. # dccccxxj
hannibals
begrebnuß # dcclxvij
happich
arth # ccxxxvij. ccxl
happich
ſpeyß # ccxlv
hartz
mit öl zertreiben # cxxviij
hartz
vnd gum̃i vnderſcheid # cccclj
hartz
zůleüteren # cccclix
haar
am menſchen # cccl
haar
zůwachſen # dlxxiij
haar
durch kelte verhertet # ccxxix
haar
außfallen anzeigũg # cccxxxvj
haar
dz weich iſt/ zeigt liſt an # ccxv
haar
bewegen # ccclxiiij
haar
wachßt nach dem todt # cccxlix
haar
ſchwartz zůmachen # dlxxiij
haar
vertreibẽ # ccclxxxviij. cccclvij
# vnd # dlxxiij
haar
an thieren geendert # clxxix
haren
geſtalt an pferden # ccxxv
# vnnd # ccxxviij
haarigẽ
thierẽ eigẽſchafft # clxxxviij
harns
nutz # dccccxvj
harn
zůtreiben # cccxviij
harn
vertreibt den ſchaum # cccxlix
harn
mehr dañ tranck # ccclxxxj
haß
alter # clxxvij
haſen
leben daß arbeitſeligeſt
# fol. # cccxxxviij
haß
ein liebliche ſpeiß # dlxxx
haſelnuß
wunderbar # cxxvj
hauß
ſo am ſchöneſten # dcclij
heüſer
ſo luſtig ſeind # dlxxxiij
hauptwee
von dem wind # lx
hay
ſtercke # ccclxix
hebridiſche
jnßlen # xxv
hecht
werden on ſaamen # cclxxiiij
hecht
arten # cccii. cccvj
heiligen
legend hatt fablẽ # dclxxiij
helffenbein
zůerkennen # dcclvj
heiden
glaub # dccclxxxiij
helicas
oder Sonnen linien zůbe-
# ſchreiben # dlj
heliſei
zeit # lxv
hell
bey den heiden # cccxcvii
hertz
orth # clxxxj
hertzen
bewegung # ccclxxxviij
zwey
hertz ſeind nit bey einem thier
# fol. # ccliij
hertz
bewegt ſich in fiſchen # cclxi
hertz
ſtirbt zůletſt # clxxxvj
hertz
am ſalmen lebt lang # cccxxix
herbſt
wind # xiiii
heupter
ſo viereckechtig # ccclxviij
heuwſchrecken
auß maulthieren
# fol. # cccclxij
heuwſchrecken
orth # cc
heüwſchrecken
ein ſpeiß # dccclxxv
herte
iſt dreyerley # dcclxviij
herte
am edlen geſtein # dcclxx
hexen
vrſprung # dcxlv
hexen
werck # dcxxxvj
ob
hexen ſeyend # dcxlj
hexen
vrſach # dcxliij
hexen
ſoll man ſtrafen # dcxliiij
hexen
boßheit # dcxliiij
1136Regiſter. hexenwerck beſtätiget # dcxxxviij
hexẽwerck
ein betrug # dcxxxix. dcxlij
hitz
bedeütet ein regen # xviij
hüner
mancherley ſtim̃ # dclvj
hüner
alter # ccxxxviij
hüner
vyl eyer legen # ccxliiij
hüner
vnrüwig machẽ # dcclxxxviij
hundßkopff
zůdurchſtechẽ # dcxcviij
hennen
im winter fruchtbar zema-
# chen # ccxlv
hiero
Syracuſanus # cccxlv
hülenen
oder klufftẽ vrſach # dcccxv
himmel
# cxciiij. cxcvj
him̃len
ordnung # j
him̃el
figur zůerlernen # dj
himmel
hatt allein ein ewigen lauff
# fol. # ccccxxix
himmels
kugel # ccccxciiij
him̃lẽ
vermiſchete bewegũg # ccccxiij
him̃els
geſtirn bekant # dcccxxxiiij
him̃els
lauff rotund # cccciij. cccciiij
# vnd # ccccxix
himmels
eigenſchafft # lxiij
him̃els
bewegũg # lxiiij. vnd ccccviij
hinckẽde
oder breſthafftig ſeind böß
# leüt # dccccj
hindernuſſen
bedeütung # dcxxvij
hippocras
tranck # ccccxxxix
hirtzen
ziechen karren # xxxvij
hirtzen
haben würm # ccxxxij
hirtzenhörner
fallend ab # clxxxvj
hirtzenhorn
zerlaſſen # dxxxviij
hirtzen
leder wermet # dlxiij
hirtzenkäfer
# cc
hirn
wirt vor dem hertzen gemachet
# fol. # dcxxij
hirn
zůſtercken # cccxcj
hirtha
ein jnſel # ccxxix
hiſpanier
mannheit # dcliij. dclv
hiſtori
ſchreiber ampt # dcxlij
hiſtorien
von einem verräter # cccxlj
hiſtori
gar forchtſam # dccxliij
hiſtori
von teüflen # dccccxxiiij
hiſtorien
ſo grauſam # dciiij
hiſtori
gantz grauſam # dccxiiij
# vnd # dccxliij. dccxxiiij
hogerechtig
ſeind böß leüt # dccccj
holtzkunſt
# ccccxxxiiij
holtz
wirt eiſen # lv
holtzes
vnderſcheid # cxxxij
holtz
friſch zůerkennen # dlxj
ob
holtz oder waſſer ſchwerer # dliiij
holtz
auff krůgen zerhauwen
# fol. # dxliiij
holtz
zerſpalten # cccxxx
hültzene
tauben fleüge # dij
holtzwürm
# cxcviij
holder
vnglücklich # cxxxiij
holderblůſt
öl # cccclix
honigs
vrſach # clx
honigs
vnderſcheid # clx
honig
von den jm̃en # cxciiii. cxcvj
honig
ſo gar gůt # clxj
honig
in Teütſch landen gar ſchlecht
# fol. # clxj
honig
zereinigen # dccccvij
honig
leüteren # cccclix
honig
iſt faſt gůt in kalten landen
# fol # clxj
honig
zům trãck dienſtlich # dccclxix
honig
ſo purgiert bereiten # dlxxxv
honig
ſo gefelſchet erkennen
# fol. # dccclxiij
hörner
natur # lxxxij
hörner
trinck geſchirren # ccxxxj
hörner
wachſung # clxxxvj
# fol. # clxxxviiij
horologia
nem̃end alle ab # ccccxxiij
hund
deß fuchſen art # ccxij
hünd
zůerkennen # ccxv. ccxx
hünd
achterley arten # ccxx
hunden
geburt # ccxix
hund
alter # clxxvij
hund
vnnd weib macht ein kind
# fol. # dcxxiij
hünden
natur gelernig # dccclxxviij
hünd
eylen den dieben nach # ccx
hünden
kranckheit # ccxx
hünd
ſo einanderẽ beyſthõd # ccxxxij
hünd
werden in Corſica geeßen
# fol. # dccclxxj
hünden
farb # ccxxij
hünd
ziehen die wegen # xxxiiij
hünd
daheim zebehalten # ccxviij
hünd
in Corſica # dccclxxviij
hündlein
ſterckt den magen # dcccj
1137Regiſter. hündẽ das bellen vertreibẽ # dccccxix
hunds
ſchaum ſchedlich # dcccvj
hũds
biß nit alzeit ſchedlich # ccclxxx
ein
hündlein fürdert die theüwũg # vj
hündin
ſo gar fruchtbar # ccxxxj
hundßſtern
lauff # ccccv
hundßmuck
on arß # cxc
hungers
große not # cccxcvj
hunger
lang leiden # ccclxx
hunger
zemet alle thier # cccxcj
hurnauß
# cxcviij
hyacinth
# cxiiij. cxviij
hyacinth
wider die peſtelentz # cxix
## I
IAmer
ſo gemein iſt # cccxciiij
jamer
ſo vergangen nutzlich
# fol. # cccxxxviij
ianellus
ein künſtler # dccccxiij
jar
nur ein tag vnd nacht # xl
jaſpis
# cxj
jaſpis
art # dccclvij
jgel
förchtet die wind # dclxxvij
jmber
# dccclxiiij
jmmen
das beſt thier # cxciiij
jmmen
wunderbar regiment # cxcv
jmmen
liſtigkeit # dcccxciiij
jmmen
an vngewonlichen orthen be
# deütung # dcxvj
immen
alter # cxcvj
jmen
ſo weiß ſeind cxcvij ſůch binlin
jmpffen
# cl
jndier
werden Chriſten # dclv
jndier
werden alt # dcccxcvj
jndier
von Hiſpanieren geſchlagen
# fol. # dcliij
jndiſche
ſpraach # dccxlviij
jndiſche
phaſianen enderẽ ſich # clxx
jndiſch
blat ein ſeltzã kraut # dccclxxj
influentz
was es ſeye # lxxv
influentz
beſtetiget # lxxiij. lxxiiij
inſecta
oder blůtloſe thier # cxc
inßlen
viererley arten # xxxviij
inſel
ſo neüw ſeind bedeütũg # dcxiiij
inſtrument
zůbereiten # cccclxxviij
inſtrument
ſich ſelbs auffziehen
# fol. # dccccxv
iohaña
Frãckreich ſtercke # ccclxx
iohanna
ſchwert # dcclxj
iohañes
Amulthon # xxvj. ccxxiij
iohannes
Monteregius # diij
iohannes
Stofflerus # diij
ioannes
Scotus # dccccxj
ionas
verſchlucket # cclxxj
irden
geſchirrs prob # dcccxlj
italia
hatt eyſen # cv
iuden
glaub # dccclxxxiij
iuden
lang leben # dcccxcviij
iulij
Ceſaris traum waar # ccclxxviij
iulij
Ceſaris tod vorangezeigt # dclvij
iulij
Ceſaris geiſt # dccxxxiij
iulij
ceſaris geiſt ernſt # dccxxxvij
iulis
wurm # clxxxij
iuliani
geiſt # dcxxiiij
iung
zůwerden # dccxcvj
iupiters
lauff # lxxvij
iupiter
ampt # dccccxxx
## K
KAtzen
farb anzeigung # ccxxij
katzen
ſeind vntreüw # ccxxij
katzen
ſo wunderbar # dcxviij
katzẽ
daheim behaltẽ # ccxxj. ccxxxij
käfer
auß dem korn zebringen # clxiiij
käß
zůerkennen # dxxxvij
kaal
zůmachen # dlxxiiij. dcclxxxviij
kalb
mit zweyen köpffen # dcxix
kalb
alter # cccxlvij
kalch
ſo gůt iſt # dccxc
kalt
gemach zůbereiten # dlxxxij
kelte
auff die hitz ſchedlich # dxl
kelte
wirckung # xxj
kelte
nutzbarkeit # xxij
kelte
großer ſchaden # xxij
kalt
ſeich vertreiben # ccclxxxij
kamel
thier gůt zůeſſen # ccxix
ketzeren
hartneckigkeit # lxxv. lxxvj
keyſer
götter gemachet # dccxlv
kertzen
ſelbs angezündt # dcv
kertzen
ſo nit geleſchet wirt # dccccxxj
kertzẽ
wũderbar rüſtẽ # ccccxxxiiij
kertzen
von froſchẽ wunderbar # xciij
keſtenen
zweigung # clij
kneblein
zůmachen # dcccxcij
kinder
groß oder klein zemachen
# fol. # dccclxxxix
kinder
wie vyl zůmal geboren wer-
# den # cccl
1138Regiſter. kinder warumb den elteren geleich
# fol. # dcccxcj
kinder
warumb ſo lieb # dccccxxxiiij
kinder
vier jar ſeugen # dccxlvij
kinderen
vier tugent. # dcccxc
kinder
ſterben auß der krotten an-
# ſchauwen # dclxxxviij
kinder
recht aufferziehen # dcccxc
kinder
kranckheit # cccxciiij
kinder
von alten weiben bald geletzt
# fol. # dcxliiij
kinderen
ſchwacheit wohar # cccxliij
kind
mit zweyen häupteren # dcxxij
kind
wunderbar # dccccij. dccccxix
kindbetteren
entpfangen # ccclxxij
kienbaum
# cxxxiiij
künig
ſollend vyl wiſſen vnd nit al-
# les thůn # dxxxviij
künigen
recht ampt # cxlviij
künig
ordnung/ der ein jungen ſon
# hatt # cccc
künig
der immen # cxciiij
künig
vnder den thieren # clxxiij
küngelein
arth # ccix
auff
kirchthürn ſitzen # dxxxij
kürpſen
# cxxiij. cxlix
kürbſen
arth # dccclxx
kürbſen
hatt entpfindtliche ſinn
# fol. # cxxxix
kürbſen
lang zebereiten # clxvj
kirßbeümen
zweigung # clij
kirſen
on ſtein # clxvj
in
kißling zůſchreiben # dlx
klee
vertreibt ſchlangen # dccclxxiiij
klee
merckt dz vngewitter # dccccix
kleider
zůbehalten # dxxxix
kleyen
wider den roſt # ciiij
knab
wirt ein meitlein # ccclxx
knecht
zůſtraffen # cccclxxvj
kneyſcheiben
dauornen # clxxxiij
knoblauch
wolgeſchmackt # lxxvj
knoblauch
vertreibt das gewürm
# fol. # ccix
koder
vnd rotz dem viech zůuertrei-
# ben # ccxvj
korn
zůbehalten # clxiiij
korn
vor den keferẽ zůbehaltẽ # clxviij
kölkraut
# cxxxij
kölkraut
gůt # dlxxxij
kolen
ſo am beſten # dccccxiiij
kolen
gůt diſtillieren # ccccxlv
kolſtein
# cvij
koſtliche
ding zůerhalten # dcclx
krafft
auß dẽ kreüterẽ ziehẽ # ccccxlij
krampff
vertreiben # cccxcij
krancken
ſehend geiſter # ccclxxxiij
kranckheit
macht from̃ # cccxliiij
kranckheit
wunderbar geheilet
# fol. # dccccxx. dccccxxiiij
krãckheit
wun{der}bar zůheilẽ # ccclxxv
kranckheit
ſo erblich # dcccxcviij
krantz
der menſchen art # ccccj
kranich
natur # ccxxxvij
krautſpeiß
machet milt # cccxxxv
kreüter
# cxxiij
kreüter
diſtillieren # ccccxlvij
kreüter
welche waſſer anzeigẽ # cxxxix
kreüter
ſo wolgeſchmackt # dlxxvij
krautwürm
vertreiben # ccviij. ccix
krebs
mancherley # ccxcj
krebs
ghond beſeitz # ccxc
krebſen
mancherley arth # cclxxxviij
krebs
wigt zehen pfund # cccxxj
krebs
weiblein hand breite arß # ccxcj
krebs
freſſend einander # cclxxxix
krebs
beſchirmend die bäum # cli
krebßſcheren
nutzbarkeit # ccxc
kreyen
flug # dcxcj
kreyen
ſo weiß iſt # dcxvj
krieg
ſchedlich # cccxciiij
kriechende
thier zůuertreiben # ccvij
krüeg
zůbeſchitten # cccclxxx
krimmen
zůuertreiben # dccccxviij
kronen
mancherley bedeüttũg # dcxv
kröpff
zůuertreiben # ccxxxvj
krott
ein vnglücklich thier # cccxix
krotten
bey der ſalbey # ccv
krottẽ
auß enten brüen # cccclxj
kunſt
# ccclxj
kunſt
ſo neüwlich erfunden # dccccxij
künſt
ſchedlich # cccclxx
kunſtliche
ding von nateürlichen
# erkennen # dcclvij
kunſtliche
bewegung ſo des him̃els
# lauff geleich # ccccxix
ſo gar fruchtbar # clxxiiij
1139Regiſter. groß zůwerden # clxxxvj
## L
LAbyrinthẽ
koſtlichkeit # dcclxvj
labyrinth
in Italien # dcclxvij
lamia
groß fiſch # cclxxj
landtafel
# dxiij
landen
beſchreibung # dv
landen
gelegenheit # dix
landen
eigenſchafft # dccliiij
landſchafft
durch das geſtirn erken-
# nen # dcccxxxv
landſchafften
enderung # dccclxxxvj
landſchafften
vergleichung # xxix
landſchafften
enderen die menſchen
# fol. # xxx
langes
leben anzeigung # dcccxciij
# vnd # dcccxcvij
lappier
völcker # xxxix
lapponer
gelegenheit # xxxiiij
laſt
zůwerffen # cccclxxix
laſt
auff zůziehen # ccccxc
lateiniſche
ſprach # dccxlviij
laſter
beſchriben # dcij
leberwein
# cccclv
leder
zůbehalten # cxxxix
leder
zůuergülden # dlxxxv
leibs
eigenſchafft # cccxxxvj
leyd
ſo vergangẽiſt troſtlich # cccxlvj
leyd
zůmilteren # dcccxcix
leym
zůmachen # dxliiij. dlx
leüren
zůmachen # clv
leüß
vertreiben # dccclxxv
leüß
den hünerẽ zeuertreiben # ccxliiij
leiteren
zůſtürmen # cccclxxviij
löuw
dz fürnemeſt thier # clxxiij
löuwen
arth # dccclxxviij
löuwen
kranckheit # clxxx
löuwẽ
ſchmaltz vertreibt wilde thier
# fol. # dccccxxj
lemmer
ein mauß # xxvij
leoparden
haut vertreiben ſchlangẽ
# fol. # ccvj
lerchbaum
# cxxxiiij
libanus
# cxxxvij
libereyen
der alten # dcclxij
liecht
art # dcccxxxviij
liecht
von vnſchlet ſchedlich # cxlviij
liechter
wunderbar zůbereiten
# fol. # ccccxxxiiij
liecht
ſo wunderbar iſt zůbereiten
# fol # dclxviij
liechtſpen
# cxxxviij
liechte
farben # xcviij
linck
ſeiten tregt burden # clxxxj
linien
in der hand bedeütũg # dcxxx
londen
gelegenheit # dcclj
loß
zůerforſchen # dclxxiij
loß
außzůlegen # dcxcij
loß
vrſach # dccccxxxiiij
lotus
ein wunderbarer baũ # cxliiij
ludouicus
Sfortia boßhafftig
# fol. # dccxxviij
luffts
natur # lvij
lufft
vnder allen elementen am kelte
# ſten # xviij
luffts
art vnd natur # dcccj
lufft
nit entpfindtlich # dccciij
lufft
zůerkennen # lviij
lufft
wirt alle zeit bewegt # xvij
lufft
ſo langem leben nutzlich
# fol. # dcccxcvij
lufft
ſo eingeſchloſſen gar ſchedlich
# fol. # clxv. dccciiij
luffts
bewegung # . lvij. ccccij
luffts
ſo verderbt/ anzeigung
# fol. # dcccxvj
lufft
iſt nit vn{der} dem waſſer # cclxj
lufft
in fiſchen # cclix
luffts
vergifftũg tödt die mẽſchẽ # lx
lufft
iſt voll geiſteren # dccxxij
luſtige
gelegenheit # xxviij
## M
MAhomets
leer # dccclxxxiiij
macis
# dccclxiiij
mäl
kunſtlich beütlen # dcccij
mäl
über jar zebehalten # dcccxlj
magen
wein # cccclv
magen
zůſtercken # dcccj
magia
ſo nateürlich iſt # dclxxxv
magia
regel # dclxxxvij
magnet
krafft # cvj. dccclxj
magnet
zeigt warheit an # dxcix
malathen
# xxxij
maalzeit
bey den alten # dccxlvij
maluaſier
# cliij
1140Regiſter. mandelbaum zweygung # clij
mandelbäum
enderen ſich # clxv
mantis
ein heilig fiſch # cccxxj
manns
krafft wider zůbekommen
# fol. # dclxxxvj
menlein
oder weiblein zůgeberen
# fol. # clxxxvij
mennlein
vnnd fräuwlein zůerken-
# nen # clxxvj
menlein
weiblein {der} vöglen # ccxl
mannheit
durch geſchrey zůerwecken
# fol. # dccccviij
manna
von dem tauw # clx. clxij
marmorſtein
# cviij
marter
gedultigkeit vrſach
# fol. # cccxxxvij
marter
zeleiden # cccxc
mars
ampt # dccccxxx
martis
lauff # lxviij
maſen
vertreiben # dccccj. dccccij
maſen
am leib vertreiben # dlxxj
materi
jnſtrumenten # cccclxxxj
mathioli
jrrthumb # dix
mauren
ſtarck zůmachẽ # cccclxxxvj
maurrauten
# cxlvj
mauß
hebt das liecht # ccxxi
meüß
auß feülung geboren # ccxlvij
meüß
in Peru # dcxvij
meuß
nit vorhanden # ccxj
meüſen
vyle # lxxiiij
meüß
lange ſchwentz # ccxxxvj
meacum
ein große ſtatt # dccxlix
meitlein
auß einem knaben # ccclxx
melancholey
art # ccclxxi
melancoley
leidet die marter
# fol. # cccxxxvij
melancholey
würckung # cccxlj
melancholey
vertreiben # ccclxxxix
melancholey
wein # cccclv
meliſſen
ſterckt die memory # dccccxix
menſchẽ
dreyerley arten # dccclxxxij
menſch
übertrifft alles # cccxxxij
menſchen
erſchaffung vrſach
# fol. # dccclxxxij
menſchen
vnd geyſtẽ vergleichung
# fol. # dccxxxij
menſchẽ
fünfferley arten # ccclxxiiij
menſchen
vier vergleichung # ccccj
menſchen
eſſen wañ ſie habẽ # xxxij
mẽſch
hatt ein düñe feißte # dcccxciiij
menſch
begert ſein geſchlecht zůerhal
# ten # clxxviij
menſchen
geleich # clxxxiij
menſchen
vnderſcheidliche arthen
# fol. # cccxxxiij
menſchen
ſtath # ccclxij
menſchẽ
lebẽ vnd alter # dcccxcvij
menſchen
alter # dcccxcvj
menſchen
geruch zeigt ein liſt an
# fol. # dccccv
menſchen
fürneme glider # clxxiij
menſchen
grauſamkeit von der ſpeiß
# fol. # cccxxxv
menſchen
vnderſcheiden # cccxxxv
menſchen
vnkeüſcheit # dcccxciiij
mẽſch
hatt vyl ding allein # cccxxxij
menſchen
verenderung # dclxix
welche
menſchen in gefahr jres lebẽs
# ſthond # iiij
menſchẽ
arbeitſeligkeit # ccclxxiiij
menſchen
vnſeren zeiten nit min
# der dann vorghenden # cxxix
mẽſchẽ
ſo groß/ ſeind doll # ccclxxiiij
menſchen
freſſen # dccxlvj
menſch
fleügt nit # cccxxxvj
menſchen
kürtzeſt leben # cccxlvij
menſch
von eim hũd geborẽ # ccxij
menſchẽ
riechẽ baß dañ hünd # xcv
menſchen
angeſicht # dcccxcvj
menſch
wirt in ſiñen von thieren ü-
# berwunden # xcj
menſchẽ
übertreffen andere # ccclxiij
menſchẽ
einan{der} gar geleich # ccclxxj
menſchen
jamer # cccxxxiij
menſchẽ
mören machẽ # dclxviij
menſchen
ſchwertze # xxxvj
menſchen
abzůtrucken # dccccxiij
menſchen
in zwey ſtuck zertheilet/ le
# bend noch # dccclxxv
menſchen
kaat nutz # ccccxxxiiij
menſchen
fiſch # cccxxv
menſchen
wunderwerck # ccclxiiij
menſchliche
cörper natur # cccxlix
menſchliche
glider mit der welt ver-
# gleichet #
menſchlicher
jamer # cccxcix
1141Regiſter. menſchlicher ſachen auffgãg # cccxlij
mẽſchlicher
blödigkeit vrſach # xxvj
menſchlicher
ſachen ſubſtãtz # cccxcvj
menlichen
todts vrſach # dxl
menſchlicher
geberden enderung
# fol. # cccxxxiiij
mẽſchliche
hãdlũg vnnütz # cccxcviij
menſtruen
krefft # ccclxxxix
merlinus
voin teiifel geboren # dccxv
merlini
bücher # ccclxx
meer
nit erſchaffen # dcccxxvij
meer
geſaltzen # dcccxxv. dcccxxvj
meer
ſeind alle vom Oceano her
# fol. # dcccxxv
meer
zůerkundigen # cccclxxv
meer
durch flüß außgetrocknet
# fol. # dcccxxiiij
meers
tieffe zůerfaren # dcccciiij
meerwaſſer
ſüß zůmachen # dcccxlij
meers
ab vnd zůlauff # dcccxxvj
# vnd # dcccxxxv. lxxviij
meer
bringt vögel # ccxlvij
merſchwein
größe # cclxxiiij
meerfrauw
# cccxxv
meerbarben
att # cclxix
meerſchwalm
# cccxxiij
meerigel
# cclxiij. vnd cccxxiiij
meergrundlen
art # cclxxij
meerhaß
# cclxx
meerhaß
der lungen zůwider # . viij
wierwiſelein
# cclxv
meerkalb
zam gemachet # cccxxvj
meerwegerich
# cxliij
meerkürbſen
# ccxcvij
meernabel
ein fiſch # cclxxxviij
meerlauß
# cxcij
meerfroſch
# ccxcij
meerneßlen
# ccxcvij
meers
außwürffling # ccxcvij
mercurij
ampt # dccccxxx
mercurius
Trimegiſtus # dcclxvj
metall
# lxxix
metallen
ſeind ſieben art # dcccxlviij
metallen
eigenſchafft # ciiij
in
metallen ſieben ſtuck zůbedencken
# fol # cvj
metall
inn den bergen # dcccxlij
# vnd # dcccxliiij
metall
ſo denplaneten dienſtlich
# fol. # dclxxxj
metall
überſilberen # dccclj
metallen
ſo in bergen ſeind zůerken-
# nen # dcccxliiij
metal
ſtein machen # cccclxvij
metall
ſchmeltzen # dcccxliiij
metallen
machen ſch wartz # xxxvj
metallen
herte # cccclxiiij
metall
zůuerwandlen # dcccl
metall
zůſcheiden # cccclxv
metall
zůuergülden # dcccxlix
metallen
vndereinanderen verwan-
# dlen # dcccxliiij
mexica
in Indien # xxx
mexicum
größe. # dccxlix
mexicum
zerſtöret # ccxxvj
meyland
gelegenheit von Neaplaß
# fol. # dxv
meyland
auff Keyſer Carle kom̃en
# fol. # dcviij
milch
natur # lxxxiij
milch
art # dccclxxj
milch
drey theil # xcvij
milch
ſpeyſet nit wol # xciiij
milch
zůſcheiden # dccclxxj
milch
in brüſten zeminderen # cccxc
milch
waſſer bereiten # dxxxviij
milch
auß öl laugen # dlx
milch
von mans brüſten # dcccxcvj
milchraum
zůbereiten # dlxxxiiij
milch
ſtraß am himmel vrſach
# fol. # dcccxxxvij
miltze
zeheilen # cccxc
milte
todt # cccl
milte
menſchen behalten den zorn
# lang # x
münchen
betrug # dcxcix
münchen
geſtalt an fiſchen # cccxxvj
münch
fiſch # cccxxviij
müntz
ſo falſch/ zůerkeñen # dcclviij
mitnachtiſche
wind ſeind kalt # xiiij
mitnachtiſche
zeichen # dcix
mittaglinien
zůfinden # dlx
mittag
wind machend gewülck # xiiij
mixen
oder bruſtbeerlin # cxxviij
mörder
haben kein růw # dccxxj
mons
geſtalt # dcccxxxv
1142Regiſter. mons bewegung # lxvij
mons
lauff # ccccxix
mons
ampt # dccccxxx
mon
regiert alles # lxxvj
mons
ſtationen # lxvij
mons
krafft in das meer # dcccxxxv
mon
endert die ſchnecken # cclxxxij
mor
ſo vyl jungen als duttẽ # ccxxxij
moren
gelegenheit # xxxvj. xxxvij
moriſchgen
dantz # dxxxiij
moſcouiten
# xxxiij
moſis
gůt alter # dccclxcviij
moſt
durch dz jar zůbehaltẽ # dccccv
moſt
wirt eſſig # clv
mucken
# cxcix
muren
oder meerſchlangen # cclxv
murices
ſchnecken # cclxxx
muſica
durch die glocken angerichtet
# fol. # ccccxcj
muſic
leichtlich zübereiten # dlxij
muſcatnuß
# dccclxiiij
muſchelen
fiſch # cclxxxiiij
myrabolanen
art # dccclxvj
## N
NAbel
der kindẽ nutzlich # dccccxix
nabel
knepff zeigend vyl kinder
# an # xl
nacht
drey monat # dccclxxxvj
nachtgallen
art # ccliij
nachtgall
ſteigt der nateren in das
# maul # cclij
nachtſchatten
kraut # cxxxj
nadlen
ſtich ertödet # cclxviij
nägelin
art # dccclxiiij
naſen
blůten ſtellen # cccxc
naß
füß ſchedlich # dxl
natur
große werch # dcccxcvij
natur
enderen # ccclxxx. cccxc
natur
verhinderung bedeütnuß
# fol. # dcxviij
natur
in thieren zůerkennen # clxxvj
nateürliche
werme wirt durch leinen
# tücher geſchwecht # dcccj
nateürliche
liniẽ in der hand # dcxxix
nateürliche
weyßagung # dclxxv
nauplien
eigenſchafft # cccxx
negel
der fingeren anzeigung
# fol. # ccclxv vnnd ccclxvj
negel
an fingereu bedeütung
# fol. # dcxxxv vnd dcxxxj
negel
an fingeren nit gewachſen
# fol. # dccclxxxix
negel
wachſen nach dem tod # cccxlix
neſplen
art # cliiij
nidroſien
ein alte ſtatt # xxvij
nieren
vnd blaſen nit an vöglẽ # ccc
nieren
ſtein # ccclxxxxiiij
nießwurtz
krafft # ccccxxxxj
nießung
zeigt nicht gewüßes an
# fol # dclxxiiij
nießung
bedeütung # dclxxij
nilus
überlauff # dcccxxiij
norwegeren
geberden # xxvj
nutzbarkeit
diſes bůchs # dcclxxj
nußbaum
art # dccclxv
nuß
zweygung # clij
nuß
zůerhalten bey zwibelen # clxv
nuß
macht das fleiſch bald ſieden
# fol. # dccccxxj
nuß
töden die füchs # ccxxx
nußbaũ
ſchadet der erdẽ # cxxxxviiij
nußbaum
<